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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Viel Trubel rund ums Museum

23.05.2019

Ovelgönne Der Regionalmarkt „Schauet & Schmecket“ fand zum 3. Mal rund um das Handwerksmuseum Ovelgönne statt. Organisiert wurde er vom Touristikverein Ovelgönne. Die Vielfalt an den 18 Ständen war groß. Für das „Schauet“ sorgten Künstler und handwerkliche Vorführungen, kulinarische Köstlichkeiten aus der Region sorgten für das „Schmecket“.

Die Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle bot Sattlerarbeiten, Schmuck und Hüte an. Dazu gab es Sachen aus Stoff und funktionelle Kunstobjekte und Dekorationen. Udo Paradies aus Nordenham zeigte, wie das Schiff in die Buddel kommt. Gut zu hören war der Braker Klemens Barenbrügge mit seiner Kettensägen-Kunst. In der Schmiede loderte das Feuer. Meister Volker Pape aus Varel ließ auf dem Amboss das heiße Eisen tanzen.

Allerlei Köstliches vom Grill wurde geboten. Das Melkhus von Annegret Schild aus dem Hammelwarder-Außendeich durfte nicht fehlen. Dazu wurden Eisspezialitäten vom Hammelwarder Eiscafé angeboten. Am Backofen standen die Rodenkircher Peter Wieting und Ben. Der 11-Jährige hatte mit guten Argumenten den Brotverkauf angekurbelt.

Seit einem Jahr gibt es die Schokoladenwerkstatt von Wolfgang und Gerda Hadaschik aus Oldenburg. Unterstützung erhielten sie von der 11-jährigen Charlotta.

Die Wilhelmshavener Senfmanufaktur bot eine große Bandbreite ihrer Erzeugnisse an. Kaffee und Butterkuchen aus dem Holzbackofen reichten Mitglieder des Touristikvereins und kalte Getränke gaben Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins Ovelgönne aus.

Für die Kinder standen das Schminkteam des DRK Oldenbrok, das Spielemobil der Kirchengemeinde und die Hüpfburg bereit.

Das Handwerksmuseum lockte mit offenen Türen und freien Eintritt. Uwe Karger und Uwe Müller führten auf Wunsch auch auf Plattdeutsch durch das Museum. Museumsleiterin Susanne Schlechter: „Das wurde gut angenommen.“

Beim Dremeln von Museumssteinen konnte man sein handwerkliches Geschick beweisen. Nach dem Ofenbrand durch Michael Folter, Vorstandsmitglied im Heimat-und Kulturverein, findet der Stein nun einen Platz im Hofpflaster.

Die Museumsleiterin freute sich besonders auf den Auftritt von Mitgliedern des Männergesangsvereins Berne, die als „8 Zylinder-Viertakt“ unter der Leitung von Erwin Wagner aus Hude alte Lieder über das Handwerk sangen und ein Liebeslied aus den 1920er-Jahren. Die Noten dazu stammten von den „Ovelgönner Singers“ aus dem Archiv des Museums. Der original Singers-Tisch steht im Museum.

„Die Besucher kamen später, dafür aber auch zahlreicher als vor drei Jahren. Wir waren trotzdem alle sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages. Die Arbeit hat sich gelohnt“, bilanzierte Dörte Koopmann, Vorsitzende des Touristikvereins.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-wesermarsch 
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