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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Konzert: Pop-Klassiker und knackige Märsche

02.12.2014

Elsfleth „Olympic Fanfare and Theme“: Dieser Einstieg mit „olympischen Ausmaßen“ stellte am Sonntagnachmittag in der Elsflether Stadthalle die Weichen für ein breitgefächertes Repertoire des Braker BSW-Orchesters.

Filmmusiken, Musicalmedleys, Pop-Klassiker und natürlich knackige Märsche und Polkas – mit diesem Programm erfüllten Dirigent Thomas Schröder und sein Ensemble alle Erwartungen, die anspruchsvolle Liebhaber konzertanter Blasmusik in Begeisterung versetzen. Selbstverständlich gehören beim K.u.K.-Konzert zum 1. Advent auch Kaffee und Kuchen dazu. Es glitzerte schon ein Weihnachtsbaum, und ohne die humorvollen Überleitungen von Dirk Brüers und Thomas Schröder ging bei diesem Adventsklassiker auch in diesem Jahr in der Stadthalle gar nichts.

Zwei Hochadeligen, dem Franz Josef und seiner Sissi , die sich laut Conférencier Dirk Brüers „mal ganz doll geliebt haben, was aber später stark nachließ“, setzt das Musical „Elisabeth“ ein musikalisches Denkmal – die Solisten des Medleys bekamen einen Extra-Applaus für ihre ausgefeilten Interpretationen. Nach der Stippvisite bei Tschaikowsky schwang sich das Ensemble in kosmische Gefilde auf: ob „Star Trek“ oder auf deutsch „Raumschiff Enterprise“, Kommandant Kirk, Mr. Spock und Commander McLane sind auch dank der Filmmusik unsterblich.

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Nach punktgenauer Landung aus Raum und Zeit loggte sich das Orchester in eines der ältesten Musicals ein: Die bekannten Melodien aus „My Fair Lady“ luden zum Mitklatschen ein, dann folgte der erste Marsch des Konzerts und dazu einer der schmissigsten. Mit Johann Strauß (Vater) „Radetzky-Marsch“ ging es beschwingt in die Pause.

Mit Queens „Bohemian Rhapsody“, mit einem Grönemeyer-Medley, mit der unsterblichen „Rosamunde“ und dem Paso-Doble „Amparito Roca“ setzte sich der musikalische Schwung im zweiten Teil fort. Dann folgte im preußischen Stechschritt der „Helenenmarsch“. Der ließ viele Loriot-Fans aufhorchen. Das Orchester intonierte den Lieblingsmarsch, den „Opa Hoppenstedt“ inmitten des weihnachtlichen Bescherungschaos zackig und wild entschlossen vor dem Plattenspieler dirigiert.

Traditionell klang der Nachmittag mit weihnachtlichen Liedern aus, es durfte mitgesungen werden. Dann gab es viel Applaus für das bestens aufgelegte Ensemble und seinen Dirigenten.

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