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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kabarett: Puppenspiel auf Plattdeutsch

15.02.2011

LEMWERDER Kabarett mit Puppen: Matthias Brodowy und Detlef Wutschik traten mit ihrer „Bert Engel Show“ in der Begu Lemwerder auf. Nachdem das Urgestein des Entertainments, Bert Engel, auf vielen bedeutenden Bühnen gespielt hatte, kehrt er nun zu seinen Wurzeln und zu seiner Heimatsprache zurück.

Gemeinsam mit seinem Auszubildenden Matthias Brodowy nutzte er „die ganze Kraft seiner zwei Schrittmacher“ und verzauberte sein Publikum mit plattdeutschem Puppenspiel und Kabarett „De grode Bert Engel Show“.

Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und die Zuschauer bekamen ein Theatererlebnis der besonderen Art mit Puppen, jeder Menge guter Musik und trotz dritter Zähne sehr viel Biss geboten.

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Schon am Eingang wurden die Eintrittskarten von einer Puppe kontrolliert, und jeder bekam einen witzigen Spruch mit in den Saal. Sofort hatten Detlef Wutschik, 1966 „im Süden des Nordens“ geboren, und Matthias Brodowy ihr Publikum um den Finger gewickelt.

Mit Gags wie der Tatsache, dass heutzutage viele Senioren im Internet verschwinden, weil sie gleichzeitig die Alt- und Entfernen-Taste drücken, brachten die beiden Künstler die Zuschauer in beste Stimmung. Der Puppenspieler Wutschik und Kabarettist Brodowy spielen ihr erstes gemeinsames Doppel perfekt. Denn in der Show weiß niemand vorher, was passieren wird. Sonnabendabend in der Begu waren dabei: Ein schwedischer Schlangenbeschwörer, der große Magier Fauxpas, das „Original Rat Pack“, die auf alles pfeifende Ilse Werner sowie der echte Hamburger Jung „Werner Momsen“.

Bert Engel, der in der Nacht, als der Eisberg die Titanic rammte, geboren wurde, begann seine Karriere als Schiffsjunge und ist neben Johannes Heesters der letzte Vertreter einer großen Entertainer-Generation, wie er sagte. Zusammen hätten beide mal ein Duett gesungen. „Heesters hat gesungen, und ich habe ihn festgehalten, damit er nicht von der Bühne kippt“, so Bert Engel.

Erst nach zwei Zugaben entließen die Zuschauer schließlich die Künstler, die bis dahin 150 Minuten lang für beste Unterhaltung gesorgt hatten, in den verdienten Feierabend.

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