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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER FATALE: Riesenspaß schon beim Proben

27.03.2009

NORDENHAM Inzwischen haben die Schauspieler des Theaters Fatale zum Endspurt angesetzt. Zurzeit gönnen sie sich nur einen freien Tag in der Woche. Außer montags wird täglich geprobt. Schließlich muss bei der Premiere alles sitzen. Am Donnerstag, 2. April, nimmt die „Pension Schöller“ im Güterschuppen an der Müllerstraße ihren Betrieb auf. Das Theater-Publikum kann sich auf eine irrwitzige Komödie freuen.

Seit Anfang Februar trifft sich das Ensemble im Güterschuppen. Lange Textpassagen, die zunächst noch etwas holprig daherkamen, sind längst in Fleisch und Blut übergegangen. Regisseur Ulf Goerges arbeitet mit seinem Team an den Feinheiten. Und er tut das mit charmanter, freundlicher Gelassenheit. Bereits 2005 hatte der Oldenburger Regisseur, Schauspieler und Theaterautor für die Fatalen gearbeitet, damals bei dem Stück „Die Hölle wartet nicht“.

Viel gelacht

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Die angenehme Arbeits-Atmosphäre überträgt sich auf die ganze Fatale-Mannschaft. „Wir haben schon viel gelacht“, sagt Spielleiterin Marlies Heeren, die zum ersten Mal diesen Posten übernommen hat. Natürlich hofft sie, dass die Zuschauer genauso viel Spaß an dem Stück haben, wie die Schauspieler und das Team hinter den Kulissen. Mehr als 20 Frauen und Männer wirken bei der Produktion mit. Die Fäden laufen bei Marlies Heeren zusammen. Sie ist eine Art Mädchen für alles, kümmert sich von der Requisite bis zur Besetzung darum, dass der Laden läuft. Und der läuft zurzeit wie geschmiert. „Ich bin zuversichtlich, dass am nächsten Donnerstag alles klappt“, gibt sich die Spielleiterin optimistisch.

„Pension Schöller“ ist ein Komödien-Klassiker, der seit über einem Jahrhundert auf deutschen Bühnen gespielt wird. Es geht um den schmalen Grat zwischen Normalität und Wahnsinn. Um seine Stammtischbrüder zu beeindrucken, möchte Gutsbesitzer Phillip Klapproth eine Heilanstalt für Geisteskranke besichtigen und einmal echte „Irre“ erleben. Ermöglichen soll ihm den Besuch Neffe Alfred, der finanziell von Klapproth abhängig ist und ergo schlecht Nein sagen kann. Das Problem ist nur, dass Alfred keine „Irrenanstalt“ kennt. Also beschließt er, seinem Onkel die für ihre skurrilen Gäste bekannte Familienpension als eine solche zu verkaufen.

Fataler Schwindel

Klapproth fällt auf den Schwindel herein und amüsiert sich köstlich über die „Insassen“. Da gibt es einen abenteuerlustigen Großwildjäger, einen verkappten Schauspieler mit Sprachfehler und einen trinkfreudigen Major – es ist keine große Kunst, die Mitglieder dieser bunten Gesellschaft für tatsächlich Verrückte zu halten.

Das Ensemble, das das Lustspiel auf die Bühne bringt, besteht aus einer Mischung aus bekannten Fatale-Darstellern und einigen Neulingen. Auf der Bühne stehen werden Inge Hoppe, Claudia Bartels, Christine Pape, Rolf Wilkens, Axel de Grave, Olaf de Grave und Rene Marechal sowie die Neuzugänge Sabine Preuße, Frank Meyer und Hartmut Rese.

Karten bei NMT

Zwölfmal wird „Pension Schöller” im Güterschuppen aufgeführt. Die Termine: Donnerstag, 2. April, (20 Uhr); Sonnabend, 4. April, (20 Uhr); Sonntag, 5. April, (16 Uhr); Donnerstag, 16. April, (20 Uhr); Freitag, 17. April, (20 Uhr); Sonntag, 19. April, (20 Uhr); Donnerstag, 23. April, (20 Uhr); Freitag, 24. April, (20 Uhr); Sonnabend, 25. April, (20 Uhr); Sonntag, 26. April, (16 Uhr); Mittwoch, 29. April, (20 Uhr); Donnerstag, 30. April, (20 Uhr); Sonnabend, 2. Mai, (20 Uhr).

Karten für das Stück gibt es bei NMT am Marktplatz.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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