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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

KONZERT: Rock bis tief in die Nacht

27.02.2012

BRAKE „Willkommen in der Welt von Düker“, begrüßte Norbert Ostendorf die weit mehr als 100 Gäste, die sich im ehemaligen Central-Theater eingefunden hatten und setzte sich an sein Schlagzeug. Stimmgewaltig machte Sängerin Nicole Westermann den Auftakt mit Pink und zog sogleich das Publikum in ihren Bann.

Egal, ob Frieda Gold oder Melissa Etheridge, die 31-Jährige traf jeden Ton absolut sicher. Das ist auch kein Wunder, denn schon mit drei Jahren sang sie begeistert im Kinderchor, verriet sie nach ihrem Auftritt, der mit einer guten halben Stunde viel zu kurz war.

Dass die Nordenhamerin auf „Vorsicht Düker“ stieß, war ein glücklicher Zufall. Nun ist sie das „Küken“ unter den „alten Hasen“, die teilweise schon seit der Schulzeit zusammen spielen. Vor rund acht Jahren fanden sie auf jeden Fall in ihr die perfekte Sängerin für die Band, zu der außerdem Keyboarder Harald Spoeder, sowie Thomas Bäker und Hergen Gresens an Gitarre oder Bass gehören.

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Während sich Norbert Ostendorf nach dem ehrenamtlichen Auftritt seiner Band als Leiter des Kulturzentrums um die Gäste kümmerte, ging es für Hergen Gresens und seinen Bass jedoch gleich wieder auf die Bühne. Nach einer kurzen Pause gab es handgemachte Rockklassiker von „Wild at Heart“, die ebenso unentgeltlich wie ihre Vorgänger, nicht nur bei den Musikern für Schweiß auf der Stirn sorgten. Zum Glück hatten Ostendorf und sein Team zuvor die ersten Sitzreihen des Kinos entfernt, damit es Platz zum Tanzen gab.

Nach rund einer Stunde hielt es die ersten Tanzwütigen nicht mehr in den Sitzen und die anfänglichen Befürchtungen von Sänger und Gitarrist Stefan Hack, dass durch die Bestuhlung keinerlei Stimmung aufkommen würde, bewahrheitete sich keineswegs.

Kreuz und quer ging es mit Pink Floyd, ZZ Top, Guns N’Roses, Billy Idol oder Supertramp durch die Rockgeschichte. Und unermüdlich spielten die fünf Bandmitglieder, zu denen auch Michael Kühn, Sascha Schmitz und Andreas Kettmann gehören, bis weit nach Mitternacht. Beim Publikum kam der Abend bestens an und die meisten der Gäste hoffen auf eine baldige Wiederholung.

Das Konzept zur Belebung des alten Kinosaals war dieses Mal hervorragend gelungen. Die fünf Euro Eintritt, die ausschließlich zur Renovierung genutzt werden sollen, bezahlte man gerne, war überall zu hören. Viele der Gäste waren einfach nur neugierig auf die Bands und froh, dass es Angebote vor Ort für die Altersgruppe zwischen Lady Gaga und Musikantenstadel gibt. Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

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