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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Dorfleben: Neue „Wiehnacht“ kommt an

03.12.2018

Rodenkirchen All die Bedenken im Vorfeld konnten bei der Eröffnung des 1. Rodenkircher Weihnachtsmarktes weggewischt werden. Zahlreiche Bürger waren anwesend, als Bürgermeister Klaus Rübesamen, flankiert von den beiden Engeln Leonie und Kathrin, am Sonnabend den „1. Roonkarker Wiehnachtsmart“ gemeinsam mit dem Bürgermeister der Partnergemeinde Petit Caux, Patrick Martin, eröffnete.

Da für die Veranstaltung „Weihnachtsambiente“ am Sonntag in der Markthalle bereits zahlreiche Freunde aus Petit Caux angereist waren, nahmen sie auch an der Eröffnung des Weihnachtsmarktes teil, die ins Französische übersetzt wurde.

Zuvor holte der Bürgermeister die Organisatoren der fünf Rodenkircher Vereine auf die Bühne. Uwe Steenmann, Jens Horstmann, Martin Landwehr, Wilfried Schellstede und Rolf Mannott haben Wochen mit den Vorbereitungen verbracht, um für Rodenkirchen einen neuen Höhepunkt zu schaffen. Sie hatten sich zunächst überlegt, einen Pfingst- oder Maibaum aufzustellen, entschieden sich dann jedoch für einen Weihnachtsmarkt. Unterstützt wurden sie von Ute Nordhausen.

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Die große Resonanz am Sonnabend machte klar: Der Markt kommt sichtlich gut an. Somit haben die Vereine alles richtig gemacht.

Die kleine Budenstadt auf dem Marktplatz wurde rund um einen großen Weihnachtsbaum aufgebaut. Diesen hatten Rodenkircher aus dem Lübbenland gestiftet.

Sorge um kalte oder nasse Füße brauchte sich auch niemand zu machen, da die Grasfläche auf dem Marktplatz mit Häcksel ausgelegt wurde. Vor der Bühne gab es im Halbkreis Sitzmöglichkeiten aus Strohballen. Für knisternde Wärme sorgten mehrere Feuerkörbe.

Am Nachmittag erschien dort auch der Weihnachtsmann und brachte viele Tüten mit Süßigkeiten für die Kinder mit. Wer zuvor noch gemütlich in einem kleinen Zelt Geschichten vom Weihnachtsmann lauschen und damit die Wartezeit verkürzen wollte, der konnte den Geschichten von Gerda Marcus zuhören.

Für die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr machte die Feuerwache besonders viel Spaß, denn sie ließen sich das Stockbrot über den Feuerkörben sichtlich schmecken.

Der Angelverein Stadland brutzelte in einer Pfanne leckeren Fisch. An den Buden wurde Glühwein und Kinderpunsch ausgeschenkt. An manch einer Bude gab es hübsche weihnachtliche Accessoires aus Holz oder Beton, kleine Engelchen aus Notenblättern oder auch Weihnachtskugeln, die mit Blättern aus ausgedienten Gesangsbüchern dekoriert waren.

Engel aus Holz und Styropor konnten am Stand der Kirchengemeinde gebastelt werden.

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