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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

In Bildern stecken Asche und Erde aus der Heimat

27.01.2018

Rodenkirchen Gelegenheit mit der Künstlerin Ulrike Schmitt über ihre Werke zu diskutieren hatten die Besucher bei der Finissage mit der nun die Ausstellung im Rodenkircher Rathaus zu ende ging. Mehr als 20 Werke lieferten in den vergangenen Wochen Einblicke in die 20-jährige Schaffenszeit der Jader Künstlerin.

Neue Ausstellung

Die nächste Ausstellung im Rodenkircher Rathaus eröffnet am Mittwoch, 31. Januar, um 18.30 Uhr. Unter dem Titel „Freiwillig engagiert“ werden Fotoarbeiten von Ehrenamtlichen für Ehrenamtliche gezeigt.

Unter dem Motto „Woanders ist auch schön“ und „Landgang“ hatten die Besucher noch ein letztes Mal Gelegenheit, die Bilder auf sich wirken zu lassen. Der stellvertretende Bürgermeister Horst Mauritschat betonte in seiner Begrüßung, dass die Wesermarsch eine Landschaft sei, in der man gut malen könne. Einen besonderen Dank richtete er an Sigrid Burmester, die sich seit vielen Jahren dafür engagiert, dass Werke von Künstlern die Bereiche im Rathaus verschönern, in denen viel Publikumsverkehr herrscht. In ihrer Laudatio stellte Sigrid Burmester Ulrike Schmitt noch einmal kurz vor und berichtete, dass die Künstlerin vor knapp drei Jahren mit ihrem Mann einen Resthof in Schweiburg erworben hat. In diesem ist neben ihrem Atelier auch eine kleine Galerie untergebracht. Die Künstlerin betreibt dort experimentelle-, freie- und Ölmalerei. Ihre Werke präsentierte sie bereit bei Ausstellungen im In- und Ausland.

Ihre Spezialität sind Knitterage-Arbeiten, von denen auch einige die Reise in Stadlands Partnerstadt Petit-Caux unternommen haben. Die Bilder fertigt sie auf verschiedenen Untergründen, wie Papier, Holz und vielem mehr. In ihren Landschaftsbildern finden sich unterschiedliche Formen und Farben wieder. Auch die irdischen Gewalten, wie das Wasser oder Feuer und der Kampf Mensch versus Natur spiegeln sich in ihren Bildern wieder.

Dabei arbeitet sie oft mit spezieller Farbe, der sie unter anderem Asche und Erde ihrer Heimat Rheinhessen und dem norddeutschen Watt beimischt. Viele der Besucher nutzten an diesem Abend die Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Künstlerin und genossen dabei Leckereien aus der rheinhessischen Heimat von Ulrike Schmitt.

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