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Aktualisiert vor 34 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Ruhmreiche Lieder aus vergangener Zeit

25.11.2013

Brake Die Liebesgeschichte von Leila und Madschun des Dichters Nezami dürfte nur wenigen bekannt sein, und doch klatschte das Publikum am Freitagabend im Central-Theater schon bei den ersten Takten begeistert mit. Vielleicht, weil sie die Geschichte um die anfänglich unerwiderte Liebesbeziehung zu Pattie Boyd kennen, ganz sicher aber, weil schon die ersten Gitarrenriffs des Liedes, welche beide Geschichten miteinander vereinen, unverwechselbar sind. „Layla“ von Eric Clapton gehört zu den bekanntesten Liedern der Rockgeschichte und durfte auch beim Auftritt von „Journeymen – A Tribute to Clapton“ nicht fehlen.

Das Oldenburger Quintett um den charismatischen Sänger Norbert Anneken aus Schweiburg versteht sein Handwerk. Die erfahrenen Musiker, die in Brake allerdings nicht in der eigentlichen Besetzung auftraten, spielen in ihrer Show all die bekannten und nicht (mehr) so bekannten Stücke, die Eric Clapton seinen Weltruhm beschert haben. Dabei kopieren sie nicht einfach, sondern drücken den Stücken ihren eigenen Stempel auf. Die Riffs und Soli sind hier und da etwas anders als beim Original, wissen aber trotzdem durchweg zu überzeugen.

Wie bei Eric Clapton, ist auch bei Journeymen die Gitarre das entscheidende Element. Gitarrist Clemens Bert, die treibende Kraft hinter der Band, spielte mal auf der Akustik- und mal auf der E-Gitarre. Trotz der typischen Gitarrensoli ließ er seinen Bandkollegen genug Platz zur eigenen Entfaltung.

„I shot the Sheriff“, „Change the world“, „Layla“ – Lieder, von denen man immer sagt, dass sie eigentlich jeder kennt. Aber nicht nur diese standen auf dem Programm von Journeymen, sondern auch die unbekannteren Stücke wie „Bell Bottom Blues“ oder „Riding with the King“. Auch „Sunshine of your love“, einer der bekanntesten Hits von „Cream“, durfte nicht fehlen. Bei so einer Mischung aus fast 50 Jahren Musikgeschichte dauerte es nicht lange, bis der Funke auf die gut 100 Gäste übersprang. Mit jedem Lied zog die Band das Publikum weiter in ihren Bann, die Gäste zuckten auf ihren Sitzen. Bei „Love comes over you“ sangen Journeymen dann zusammen mit dem Publikum. Getanzt wurde hingegen nur von einzelnen.

„Lay down Sally“, „After Midnight“: Bis nach Mitternacht hat es nicht gedauert, bis Sally sich hinlegen konnte, viel hat aber nicht mehr gefehlt. Bis etwa 22.45 Uhr dauerte das Konzert – und danach haben sicher noch einige Besucher die Lieder des Konzertes gesummt.

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