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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Komödie: Rummel um Spitzweg-Gemälde

03.09.2011

FRIEDRICH-AUGUST-HüTTE In die Welt des kleinen Mannes entführt die Komödie „Allens echt, Fro Sperling?“ Sechs Schauspieler der Niederdeutschen Bühne „De Plattdüütschen“ präsentieren sie im Kasino FAH. Premiere ist am Donnerstag, 6. Oktober (Beginn: 20 Uhr).

Zum Stück: Das Antiquitätengeschäft von Clara Sperling läuft mehr schlecht als recht. Doch dann entdeckt ein Kunstkenner in dem Raritätenladen eine Sensation. Ein Gemälde, das lange Zeit unbeachtet geblieben war, entpuppt sich als angeblich echtes Werk des berühmten Malers Carl Spitzweg.

Der vergleichsweise geringe Kaufpreis ist für das Haus Sperling dennoch spektakulär. Nach dem üblichen Presserummel floriert das Geschäft. Das Gemälde erweist sich jedoch als Fälschung. Kurz vor dem völligen Ruin ergibt sich eine überraschende Wende...

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Seit Anfang Juli laufen die Proben in Nordenham. Das Stück stammt vom Berliner Schriftsteller Horst Pillau. Jürgen Pooch hat es ins Plattdeutsche übersetzt.

Der Regisseur der Nordenhamer Bühne, Jürgen Reiners, ist ein Fan des 79 Jahre alten Schriftstellers und freut sich, nun ein Stück von Horst Pillau auf die Bühne in FAH bringen zu können.

Horst Pillau hat zahlreiche Stücke für das Hamburger Ohnsorg-Theater geschrieben. Er wird als Besucher der Premiere in FAH erwartet.

Im Kasino FAH spielt Hei-drun Winter die Antiquitätenhändlerin Clara Sperling, Rolf Warnke ihren Mann Alexander, Christina Eilers die Tochter Helga, Pasquale Schulz den Schwiegersohn Werner. Als Hotelier Erich Übelacker tritt Gerd Hantke auf. Den Kunstdieb Karl-Heinz Heilig bringt Reiner Böning auf die Bühne.

Hinter den Kulissen wirken mit: Jürgen Reiners (Regie), Traute Funk (Regieassistenz), Elke Puhl (Inspizienz), Edith Dirksen (Souffleuse), Sylke Rautzenberg und Sonja Bieber (Maske/Frisuren), Georg Modersitzki und Manfred Scherotzki (Bühnenbau/Bühnenmalerei), Alexander Cleve, Manfred Scherotzki und Gerold Heinen (Bühnenbau), Detlef Jansen und Kevin Heimbucher (Technik/Beleuchtung).

  Nach der Premiere am 6. Oktober sind neun weitere Aufführungen geplant: Sonnabend, 8. Oktober (15 Uhr); Sonntag, 9. Oktober (15 Uhr); Donnerstag, 13. Oktober (20 Uhr); Freitag, 14. Oktober (20 Uhr); Sonnabend, 15. Oktober (20 Uhr); Sonntag, 16. Oktober (15 Uhr); Donnerstag, 20. Oktober (20 Uhr); Freitag, 21. Oktober (20 Uhr); Sonnabend, 22. Oktober (20 Uhr).

  Laut Bühnenleiter Rolf Puhl können dank neuer Beschallungsanlage besondere akustische Effekte eingespielt werden.

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