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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Ausstellung: Vielfältige Techniken und Materialien

20.01.2020

Seefeld „Wir freuen uns, dass wieder ein Kurs von Amateuren Kunst erschaffen hat. Und das auch noch von einem Kind des Nordens, Horst Janssen“, sagte der stellvertretende Bürgermeister Horst Wieting, bei der Ausstellungseröffnung am Freitagabend in der Seefelder Mühle. Dort präsentierten neun Frauen und ein Mann unter dem Titel „Vorbild-Nachbild“, was sie in dem Workshop mit Kunstpädagogin Meike Janßen gelernt haben.

Im November besuchten die Teilnehmer eine Ausstellung der Werke von Horst Janssen in der Emder Kunsthalle. Seine vielen Zeichnungen dienten als Vorbild für den Workshop. Mit Stahl- und Bambusfeder, mit Farbstiften und Tuschpinsel entstanden Werke auf Untergründen wie Chinapapier, Bütten, Zeichen-Karton bis hin zur Wellpappe. Renate Himmerlich hat sich dem Autor Theodor Storm zugewandt und präsentiert sein Porträt mit individuellem Ausdruck. Erika Hillig hat mit „Der Eminenz in Silber“ eine treffende Charakterstudie geschaffen. Renate van de Vlierd wandte sich dem farbintensiven Porträt einer jungen Frau des Malers Egon Schiele zu.

Maike Cornelius-Bruns experimentierte mit Wellpappe und Chinapapier als Maluntergrund und bleibt damit ganz nah an dem Vorbild Horst Janssen, der gern auf allem malte, was ihm sich bot, wie Servietten, Kassenbons oder sogar ein Stück Toilettenpapier. Elke Folte widmete sich der Naturmalerei und malte einen düsteren Baum, der als Symbol der Hoffnung gilt und aus dem kleine grüne Blätter wachsen. Waltraut Haffner gestaltete mit diversen Malutensilien mystische Bäume mit zarten Krönchen.

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Gerd Rosenbohm, schon immer dem Maritimen verschrieben, beschäftigte sich mit dem Porträt von Käpt’n Ahab aus dem Buch „Moby Dick“ und „Der Walfischflotte aus dem arktischen Sturm“. Hanne Fischer-Voigt brachte mit Tuschpinsel und Aquarellfarbe ein Urlaubsmotiv aus Kanada zu Papier.

Kerstin Himmerlich kreierte ein großformatiges Bild mit Chinatusche, Farbstift, weißer Kreide und Kaffee. Auch Horst Janssen hatte mehrmals Kaffeeflecke auf seinen Werken. Anne Harsleben kombinierte Bonbonpapier und einen Zeitungsausschnitt in einem Bild, in dem eine Fliege statt eines Flugzeugs eine Brücke überquert – genau Horst Janssens Humor.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22. März, freitags und samstags, von 14 bis 18 Uhr und sonntags, von 10 bis 18 Uhr, geöffnet.

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