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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Rock Over Seefeld: Veranstalter stehen auch selbst auf Bühne

10.04.2018

Seefeld Große Festivals sind meistens weit entfernt, Eintrittspreise hoch und die Teilnahme mühsam. Warum also nicht gleich ein eigenes, lokales Festival veranstalten, fragten sich Thomas Koopmann (56) und Niklas Kanthack (24).

Praktisch, dass beide in Bands spielen, die gern die Gelegenheit nutzen, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Wie schon beim ersten Durchlauf von Rock over Seefeld werden die Erlöse aus Eintrittskarten- und Getränkeverkauf gespendet; dieses Mal an die Dorfgemeinschaft Seefeld, die neue Weihnachtsillumination anschaffen wird.

Günstiger Eintritt

Das Dorfgemeinschaftshaus war gut besucht, und zwar mit einer Mischung aus Jung und Älter, wobei die Jugend erwartungsgemäß dominierte. Für junge Menschen erwiesen sich auch die günstigen Eintritts- und Getränkepreise als Bonus, den es obendrauf auf den Musikgenuss gab. Wegen des schönen Wetters herrschte ab Nachmittag vor und in der Party-Location reger Betrieb. Nach Auskunft von Thomas Koopmann waren knapp 150 zahlende Zuschauer gekommen. Damit war das kleine Festival noch besser besucht als bei der Premiere im Mai 2017.

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Die weiteste Anreise hatte die Band Berengar auf sich genommen. Die Rock-Funk-Formation war eigens aus Peine gekommen und eröffnete den musikalischen Reigen.

Nach einer Umbaupause betrat Lokalmatador Thomas Koopmann als Sänger der Bremer Band Cyrano mit seinen Mitstreitern und -streiterinnen die Bühne. Gut eine Stunde lang präsentierten die Sängerinnen Manu und Melli, Schlagzeuger Ingo (genannt „Inge“), Bassist Helmut, Keyboarder und Gitarrist Heinz sowie Leadgitarrist und Keyboarder Malte ihre selbst geschriebene Musik, regelmäßig mit Applaus belohnt.

Die Herzen gewonnen

Dann schlug Niklas Kanthacks Stunde als Sänger, denn seine Band Die Meldung – mehrheitlich aus Nordenhamer Musikern gebildet – hatte ihren Auftritt. Leadgitarrist Sebastian Stern, Rhythmusgitarrist Eike Fabian Kujath, Bassist Niklas Ahlers und Drummer Jannis Otto eroberten mit ihrem deutschen Punkrock mit Metal-Einflüssen mühelos die Herzen des Publikums und genossen ihren Auftritt.

Ebenfalls aus Nordenham stammen Not My Art. Gitarristen und Sänger Tino Wallrath und Dennis Zimmermann, Bassist Konstantin Feierabend und Schlagzeuger Meinardt Voskamp rundeten mit ihrem Mix aus Alternative Rock, Alternative Metal, Hardcore und Nu-Metal den Event ab, dessen Nachwirkungen ab Dezember in den Straßen des Stadlander Dorfes zu bewundern sein werden.

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