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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kirchengemeinde: Segensreiche Stunde in hektischer Vorweihnachtszeit

12.12.2016

Elsfleth Wenn Weihnachten nicht nur das Fest der Familie, sondern auch das der lieb gewordenen Traditionen ist, dann gilt das ebenfalls für das alljährliche Weihnachtskonzert, bei dem sich die Kirchenchöre Elsfleth und Hammelwarden zu einer musikalischen Einheit zusammen schließen. So findet seit vielen Jahren das Konzert zum 3. Advent an zwei Abenden in der St.-Nicolai-Kirche und in der Hammelwarder Friedrichskirche statt.

Diesmal sangen und musizierten die Ensembles unter Leitung von Dr. Rainer Nothbaum erstmals am Sonnabend in Elsfleth, die zweite Aufführung war am Sonntag in Hammelwarden.

Zu den Chören gesellten sich Christina Nothbaum an der Orgel und das „Trio Concertini“ mit Anna Shuliakovska (Oboe), Wan Cheng (Querflöte) und Anton Antonovych (Fagott) sowie die beiden Gesangssolisten Hildburg Schweers (Sopran) und Heiko Holthusen (Tenor).

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Das Repertoire des Konzerts: wie gewohnt eine Mischung aus barocken, klassischen, aber auch modernen Stücken zeitgenössischer Komponisten – festliche Musik, um sich daran zu erfreuen, und in der hektischen Vorweihnachtszeit eine Oase der Kontemplation.

„Hell erleuchtet ist die Nacht“: Das Motto des Konzerts war wie geschaffen, um eine – so Dr. Rainer Nothbaum – segensreiche Stunde zu erleben. Allein schon durch das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach wird wohl jedes Konzert zu einer segensreichen Stunde.

Die Arien aus dem Oratorium „Bereite dich Zion“ und „Flößt mein Heiland deinen Namen“, transponiert auf die Instrumente des Trios Concertini, waren große Musizierkunst, die mit viel Beifall bedacht wurde. Auch der Chor mit seinen klaren Stimmen und die beiden Solisten zeigten sich bestens präpariert.

Und bei „Adeste Fidelis - Herbei, o ihr Gläubigen“ schlossen sich die Ensembles mit den Besuchern zu einem großen Chor zusammen.

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