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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Lesetipps: Sommer, Sonne und ein Mord

27.07.2013

Brake Sommer, Sonne und Temperaturen um die 30 Grad Celsius – genau die richtige Zeit, um es sich mit einem guten Buch im Liegestuhl gemütlich zu machen. Die Braker Buchhandlungen und Büchereien bieten unendlich viel Lesestoff. Doch welches Buch ist das richtige für laue Sommerabende? Welche Autoren stehen oben in der Gunst der Braker? Die NWZ  hat nachgefragt.

Monika Weyers von der Katholischen öffentlichen Bücherei (KÖB), die auch während der großen Ferien geöffnet hat, weiß genau, was gerne ausgeliehen wird. „Krimis und Thriller laufen immer gut“, sagt die ehrenamtliche Büchereileiterin, „wir orientieren uns beim Kauf von Büchern natürlich auch immer an den Wünschen der Leser.“ Auf den Bestsellerlisten weit vorn sind unter anderem „Der Mann, der kein Mörder war“ von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, der Spionageroman „Beton, so kalt wie die Herzen der Sozialisten“ von Don Winslow oder auch Arne Dahls „Bußestunde“.

Besonders gut kommen auch die Kriminalromane von Nele Neuhaus an. Die in Münster geborene Autorin ist mit ihren Taunus-Krimis erfolgreich. Das Lokalkolorit ist es auch, was die Leser an Klaus-Peter Wolfs Ostfriesland-Krimis schätzen.

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„Ich lese gerade den Alpenkrimi ,Tod im Bergwald’ von Nicola Förg. Als Strandlektüre kann ich auch Sarah Jios ,An einem Tag mit Dir’ empfehlen – eine schöne Liebesgeschichte.“ Leichte Lektüre, die man im Urlaub verschlingen kann, bieten auch Marc Levy mit „Solange Du da bist“ und Janne Mommsen mit „Oma ihr klein Häuschen“. Das sind die Empfehlungen von Meike Elsinger, ebenfalls ehrenamtlich in der KÖB tätig. Sie kennt auch die Renner für Kinder und Jugendliche – beispielsweise das Buch „Gregs Tagebücher“, das seit Wochen immer wieder ausgeliehen wird.

Bei den Jugendlichen – und hier vorwiegend bei den Mädchen und Jungen, die sich für den Julius Club angemeldet haben – stehen die bei der Auftaktveranstaltung vorgestellten Bücher wie „Blutsverdacht“ von Marie-Aude Mureil, „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ von Joke van Leeuwen und „Die Glücksbäckerei“ von Katheryn Littlewood hoch im Kurs.

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