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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Konzert: Stimmgewaltig und schwungvoll

30.11.2016

Blexen „Nun komm der Heiden Heiland“ – so betitelte der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach (1685-1750) seine Kantate, die er speziell für eine Aufführung am 1. Advent, wahrscheinlich im Jahre 1724, komponiert hatte. Eben diese Kantate stand jetzt im Zentrum des Konzertes, das Johannes Kirchberg, Kreiskantor von Blexen, gemeinsam mit seiner Hippolyt-Kantorei als musikalische Einstimmung in die Adventszeit einstudiert hatte.

Umrahmt und begleitet wurden die etwa 22 Sängerinnen und Sänger der Kantorei in der Blexer St.-Hippolyt-Kirche von Balazs Maroti und Christiane Maroti an der Violine, Petia Rousseva an der Viola sowie Fabian Boreck am Violoncello. Johannes Kirchberg unterstützte das gut aufeinander abgestimmte Streichquartett am Cembalo als Continuospieler.

In eben dieser Besetzung begann das kurzweilige Konzert mit der dreiteiligen Ouverture zu King Arthur aus der gleichnamigen Oper von Henry Purcell (1659-1695). Gerade hierbei gab in Blexen der Zusammenklang der weichen Streicher mit dem brillanten Klang des Cembalos dem stilistisch an Renaissancemusik orientierten Werk eine besondere Note.

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Auch die Blexer Kantorei stellte sich als Chor anschließend mit dem bekannten vierstimmigen Choral „Macht hoch die Tür“ mit homogenem Klang vor.

Nach dem anschließenden kammermusikalisch einfühlsam und stilsicher dargebotenen viersätzigen Concerto Grosso, c-Moll, HWV 326 von Georg Friedrich Händel (1659-1750) folgte schließlich die Aufführung des Hauptprogrammpunktes, die Kantate „Nun komm der Heiden Heiland“ in voller Besetzung.

Stimmgewaltig und durch Fugatopassagen forciert, wurde die Ouverture dieser sechssätzigen Kantate zu einem lebendigen Hörgenuss. Mit dem Einsatz von Sandro Maroti, der als Solist der Tenor-Aria „Komm, Jesu, komm zu deiner Kirche“ und des Rezitatives „Siehe, siehe! Ich stehe an der Tür“ in einer einfühlsamen Darbietung überzeugte, wurde ein weiterer Akzent in diesem Konzert gesetzt.

Christine Dubrowsky sang die Arie für Sopran „Öffne dich mein ganzes Herze“.

Schließlich wurde das Konzert kraftvoll mit viel Schwung mit dem Abschlusschoral „Amen, amen! Komm du schöne Freudenkrone“ wirkungsvoll beendet.

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