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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Aufführung: Tohuwabohu im Gänsestall

13.01.2018

Sürwürden Endspurt ist derzeit für die Theatergruppe Sürwürden/Alse angesagt. Denn am Freitag, 19. Januar, soll ihr neues Stück „De Goos, de toveel weet“ (Die Gans, die zu viel weiß), Premiere auf der Bühne der Gaststätte Kiek mol rin in Sürwürden. Die Proben laufen auf Hochtouren.

Aufführungstermine „De Goos, de toveel weet“

Die Premiere des Stücks „De Goos, de toveel weet“ findet am Freitag, 19. Januar, um 19 Uhr in der Gaststätte Kiek mol rin in Sürwürden statt.

Weitere Aufführungen gibt es am Sonntag, 21. Januar, 9.30 Uhr mit Frühstücksbuffet, anschließend Theatervorführung (ausverkauft); Mittwoch, 24. Januar, 19 Uhr; Freitag, 26. Januar, 20 Uhr; Sonntag, 28. Januar, Kuchenbuffet ab 15, anschließend Theater; Dienstag, 30. Januar, 19 Uhr; Donnerstag, 1. Februar, 20 Uhr; Freitag, 2. Februar, 20 Uhr und Sonntag, 4. Februar, 9.30 Uhr Frühstücksbuffet, anschließend Theater (ausverkauft).

Karten gibt es (außer für die Veranstaltungen mit Frühstücksbuffet) noch im Vorverkauf im Bücher- und Schreibwareneck Manzke und in der Gaststätte Kiek mol rin.

Autor der plattdeutschen Komödie in drei Akten ist Helmut Schmidt. Regie führt Jens Horstmann. Das Stück spielt in dem Gänsemastbetrieb der beiden Brüder Karl-Heinz und Ludger Stolle. Nach dem Tod ihrer Eltern verlottern die beiden Junggesellen mehr und mehr.

Kurzerhand stellt Ludger die junge Traute Lehmann als Haushaltshilfe ein, allerdings ohne dies mit seinem Bruder abzusprechen. Doch da Traute nicht nur hübsch sondern auch Studentin der Tiermedizin ist, bringt Karl-Heinz nur wenig Begeisterung für die neue Haushaltshilfe auf. Denn er nutzt ein verbotenes Mittelchen, um seine Gänse schneller fett werden zu lassen.

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Es kommt wie es kommen muss, Traute findet in einem verschlossenen Schrank die Dosen mit dem Pulver und merkt schnell, dass in dem Gänsemastbetrieb der Brüder etwas nicht mit rechten Dingen zu geht.

Zusammen mit ihrer Mutter, einer Tierärztin, schmiedet die junge Frau einen Plan. Sie mischt das Pulver Karl-Heinz, der sie ganz offensichtlich von Anfang an nicht auf dem Hof haben wollte, täglich in sein Mittagessen. Und so gerät die Situation schließlich außer Kontrolle.

Dazu tragen auch der trinkfreudige Pastor und die Nachbarstochter Viktoria bei, die schon seit Jahren in Ludger verliebt ist. Die Theatergäste können sich also auf ein bisschen Krimi und ganz viel Komödie freuen.

Auf der Bühne stehen dieses mal sieben erfahrene Schauspieler: Jürgen Wehlau als Karl-Heinz, Jörg Meyer als Ludger, Renate Brand als Traute, Irmgard Hellmers als deren Mutter Erika, Wilfried Oltmanns, der nach längerer Pause zum ersten Mal wieder dabei ist, spielt den Pastor. Frauke Kranz mimt die Nachbarstochter Viktoria und Insa Horstmann die Nachbarin Lisbeth Goudschaal.

Merle Ullrich Brake / Redaktion Brake
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