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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Theater-Carrée nimmt Formen an

15.01.2014

Nordenham Die etwa einmonatigen Verzögerungen, die im Sommer des vergangenen Jahres bei den Gründungsarbeiten aufgetreten waren, sind abgehakt. Inzwischen liegt das Projekt „Theater-Carrée“ gut im Zeitplan. Den voraussichtlichen Fertigstellungstermin für die neuen Wohngebäude an der Müllerstraße hat die Gemeinnützige Nordenhamer Siedlungsgesellschaft (GNSG) allerdings vorsorglich vom 1. August auf den 1. September verschoben.

Drei Blöcke

In den drei Blöcken, die gemeinsam das Theater-Carrée bilden, entstehen 32 Wohnungen. Gut zu erkennen ist mittlerweile eine architektonische Besonderheit: die Überbauung der Müllerstraße. Wie durch einen Tunnel rollen künftig die Autos durch einen Torbogen, der sich direkt unter einer Wohnung befindet.

Seinen Namen hat der Gebäudekomplex der Nachbarschaft zur Spielstätte des Theaters Fatale im ehemaligen Güterschuppen an der Müllerstraße zu verdanken. Aufgrund der Lage mit der Nähe zur Innenstadt und zur Weser stoßen die Wohnungen auf eine große Nachfrage. Das gilt vor allem für die 23 Mietwohnungen, von denen nach Angaben des GNSG-Prokuristen Gerard Beerepoot lediglich 4 oder 5 noch nicht vergeben sind. „Für alle anderen gibt es bereits Vorverträge“, sagt er. Die Kosten für die Kaltmiete belaufen sich auf 6,20 Euro pro Quadratmeter.

Als einen weiteren Reiz des Theater-Carrées führt Gerard Beerepoot an, dass neu errichtete Mietwohnungen in Nordenham einen hohen Seltenheitswert haben. „In den meisten Neubauten werden Eigentumswohnungen errichtet“, sagt er. In das Projekt investiert die GNSG, deren Hauptgesellschafterin die Stadt Nordenham ist, rund 5 Millionen Euro.

Makler beauftragt

Eigentumswohnungen gibt es auch im Theater Carrée. Und zwar neun an der Zahl. Mit der Vermarktung der Kaufimmobilien hat die GNSG das Maklerbüro Bookmeyer in Schwei beauftragt. Firmeninhaber Christian Bookmeyer kann zwar noch keinen Abschluss vermelden, ist aber fest davon überzeugt, dass sich genügend Interessenten finden lassen. „Erste Gespräche hat es schon gegeben“, sagt er.

Eine besondere Exklusivität strahlen die drei Eigentumswohnungen aus, die so hoch liegen, dass die Weser von dort aus gut zu sehen ist. Dazu gehören das Penthouse-Appartement auf dem Dach und die zwei Maisonette-Wohnungen, die sich über zwei Geschosse erstrecken.

Die Eigentumswohnungen im Theater-Carrée haben eine Größe von 68 bis 113 Quadratmetern. Der Quadratmeterpreis beträgt rund 2200 Euro.

Beim Baubeginn im Juni hatte es Ärger mit den Nachbarn gegeben, weil bei den Rammarbeiten die Häuser erzitterten. Daraufhin entschloss sich die GNSG, bei den Gründungsarbeiten nicht mehr zu rammen, sondern zu bohren.

Norbert Hartfil Redaktionsleitung Nordenham / Redaktion Nordenham
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