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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Vereine: Touristische Nutzung ab 2016?

19.02.2015

Eckwarderhörne Der Erhalt des ausgedienten Leuchtfeuers Eckwarderhörne als maritimes Denkmal und als Wahrzeichen des ehemaligen Preußenecks ist gelungen. Die touristische Nutzung des 45 Meter hohen Stahlturmes wird aber mindestens noch bis 2016 auf sich warten lassen. Das wurde jetzt während der Jahreshauptversammlung des Vereins „Bürgerinitiative Leuchtfeuer Eckwarderhörne“ deutlich.

Die Pläne für die Sanierung der Treppe und den Bau einer Aussichtsplattform werden derzeit vom Architekten Wolfgang Bendig (Bremerhaven) und Ingenieur Professor Horst Bellmer (Bremen) ausgearbeitet und sollen im Sommer vorliegen. Das teilten Vorstandsvorsitzender Ernst Tannen und Kuratoriums-Vorsitzender Klaas-Heinrich Peters von der Stiftung Oberfeuer Preußeneck, dem Eigentümer des Turmes, den Versammlungsteilnehmern mit.

Für die Realisierung des Vorhabens – die Kosten sind auf fast 200 000 Euro geschätzt – hofft die Stiftung auf finanzielle Hilfen unter anderem der EU und des niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege. Die Zuschuss-Anträge können aber erst gestellt werden, wenn die Pläne vorliegen, machte Ernst Tannen deutlich. Wenn die Finanzierung gesichert ist, sollen die Maßnahmen in 2016 realisiert werden.

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Beim ebenfalls geplanten Aus- und Umbau des ehemaligen Maschinenhauses neben dem Turm, das als kleines Museum und möglicherweise als Veranstaltungsraum genutzt werden soll, wird die Bürgerinitiative kräftig mit anpacken. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr in Eigenleistungen vorgenommen werden.

Zu diesem Zweck plant der Verein für die Sommermonate auch einen Grillabend, weil dann viele der knapp 120 Mitglieder, die auswärts wohnen, sich in Eckwarderhörne aufhalten werden.

Für die geplante Ausstellung im alten Maschinenhaus suchen Bürgerinitiative und Stiftung alte Bilder, Dokumente oder andere Unterlagen vom Leuchtfeuer. Wer die zur Verfügung stellen kann, soll sie im Treff am Deich in Eckwarderhörne bei Familie Ifsen abgeben.

In ihrem Jahresbericht blickte Vereins-Vorsitzende Verena Kernbach unter anderem auf die Veranstaltung Rock am Turm mit rund 300 Gästen zurück. Auch in diesem Jahr soll es wieder ein kleines Festival geben. Das soll an 28. August von Nachwuchsbands aus der Region gestaltet werden.

Zudem planen die Bürgerinitiative und die evangelische Kirchengemeinde Eckwarden für die 21. Juni (Tag nach dem Mitsimmernachtsfest der Tourismus-Gesellschaft) einen Open-Air-Gottesdienst am Turm.

Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft Eckwarden will der Verein anlässlich der Butjadinger Kunst- und Kulturwochen „Gezeiten“ am 13. September eine Art Handwerker Markt mit Mitmachaktionen für Kinder veranstalten. Dabei sollen auch alte Gewerke präsentiert werden.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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