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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Musik: Trotz Erkältung – hier sitzt jede Note

23.11.2015

Hartwarderwurp In neuer Besetzung traten die fünf Musiker der Band Lyrical Waves in der Hahnenknooper Mühle auf. Erst vor vier Wochen stieß der Percussionist Ulrich Denning aus Jade zu der Nordenhamer Formation – und hat sich in die Gruppe bereits bestens integriert. Das Konzert in der Mühle vor rund 70 Zuhörern war sein erstes mit Lyrical Waves. Und die Band zeigte sich von ihrer besten Seite.

„Er passt gut zu uns“, meinte Leadgitarrist und Sänger Andreas Plump, und auch aus Zetel angereiste Musikerfreunde von Ulrich Denning bestätigten: „Er ist ein Naturtalent.“ Auf der Bühne saß der neue Mann ganz im Hintergrund, vor ihm die beiden Hauptakteure Andreas Plump und Sängerin Nicole Westermann.

Mit ihrer klaren und voluminösen Stimme schaffte sie es spielend, die unter unterschiedlichsten Songs aus der Rock- und Popgeschichte zu interpretieren. Ob „The Rose“ von Bette Middler, „Just cant wait“ von Max Mutzke, „Allright“ von Reamonn oder gar „Nothing else matters“ von Metallica – Nicole Westermanns Stimme passte bestens und sorgte für akustische Highlights, auf die Andreas Plump mit seinen Gitarrensoli die Sahnehäubchen setzte. Bei „Mr. Rock and Roll“ von Amy McDonald wagten einige Zuhörerinnen ein Tänzchen, und der Rest des Publikums klatsche begeistert mit.

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„Ich habe schon mit drei Jahren angefangen zu singen“, verriet Nicole Westermann nach dem Konzert. An dem heutigen Abend sei sie allerdings sehr froh, dass ihre Stimmbänder so gut durchgehalten hätten, denn sie sei erkältet. Davon merkten die Zuhörer aber zum Glück nichts. Vor einem Jahr habe ihr Freund ihr einen Gesangskursus bei einem Opernsänger geschenkt, der habe sie stimmlich sehr viel weiter gebracht, sagte Nicole Westermann. „Meine Gesangstechnik ist jetzt besser geworden.“ So war dann auch die Erkältung zu überstehen.

Vervollständigt wird die Band durch den Bassisten Matthias Kasper und die Keyboarderin Nathalie Plump, die zwar eher im Hintergrund agierten, aber dennoch nicht wegzudenken sind und gekonnt für das Fundament sorgten, auf dem die anderen agieren konnten.

Nach einem über zweistündigen Konzert wurden die Akteure nicht ohne zwei Zugaben von der Bühne gelassen. Sie stimmten „Country Roads“ von John Denver und „Über den Wolken“ von Reinhard Mey an und brachten das Publikum dazu, lautstark miteinzustimmen und mindestens die Refrains inbrünstig mitzusingen.

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