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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Tierwelt: Udo Hilfers beringt Jungstörche in Südbollenhagen

13.07.2015

Jaderlangstraße /Südbollenhagen Die Störche fühlen sich wohl in der Wesermarsch. So auch in Südbollenhagen und Jaderlangstraße. Auf dem großem naturbelassenem Grundstück von Elmar und Werner Wepper am Schulweg in Südbollenhagen, wurden vor fünf Jahren mit tatkräftiger Unterstützung der Nachbarn zwei Horste herrichtet.

In den vergangenen beiden Jahren wurde das Netz besetzt und die Küken schlüpften. Die Freude darüber dauerte allerdings nicht lange an. Die Jungtiere gingen bei kaltem und nassem Wetter ein. In diesem Jahr fand sich Mitte März ein Männchen ein, vier Wochen später ein Weibchen.

„Manchmal kreisten in dieser Zeit hier um die 20 Störche“, erinnert sich Elmar Wepper. Und dann klappte es mit einem Paar. Die Störche bekamen die Namen „Katrin“ und „Christoph“. Ende April, Anfang Mai setzte die Brut ein – und Anfang Juni schlüpften drei Jungtiere. Inzwischen war auch Udo Hilfers von der Storchenpflegestation Wesermarsch vor Ort, um die Jungstörche zu beringen.

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Er bestätigte, dass die Jungen einen guten Eindruck machen. In der Anfangszeit war immer ein Alttier auf Nahrungssuche und eines auf dem Nest. Dann machten sich beide auf Nahrungssuche. Für Wepper steht fest: „Der Storch gehört zur Wesermarsch.“

Gerne sitzt er auch auf der Bank und schaut zu. „Durch die Beobachtung bekommt man immer wieder neue Eindrücke“, sagt der 63-Jährige. Vom Anbieten von Futter hält er nichts: „Das soll Natur bleiben.“ Angetan von dem Ganzen, hat sein Nachbar Heiner Deters auch einen Horst errichtet. Luftlinie nur einen Kilometer entfernt steht seit zwei Jahren ein weiterer Horst. Die Initiatoren sind Werner und Hanna Lemberg.

Sie wissen es noch genau mit dem Bau: „Am 6. Juni 2013 war Richtfest.“ Unterstützt wurden sie von Nachbarn und Feuerwehrleuten. In diesem Jahr stellte sich am 19. März ein Storch ein und am 9. April kam die Störchin. Am 23.April begann das Brutgeschäft, und am 25. Mai sind zwei Jungtiere geschlüpft. Auch hier hat Hilfers in den Horst geschaut. Ein Jungstorch hat überlebt. Hanna Lemberg hofft, dass der Kleine durchkommt. Es ist übrigens das erste Mal, dass in Jaderlangstraße Störche nisten.

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