• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Über 950 Festivalgäste feiern ausgelassen

12.08.2013

Brake Von Metal über Ska und Hiphop bis hin zu Elek-tronik wurde den Gästen am Wochenende auf dem 9. WaterQuake-Festival ein breites Musikprogramm geboten. Die Besucher dankten es den Organisatoren mit einer ausgelassenen, friedlichen Feier.

Für Jacky Kurlandt war es der erste Besuch auf dem Braker Festival, sogar der erste Besuch auf einem Festival überhaupt. Die junge Frau aus Elsfleth war mit Freunden gekommen und hat sich gleich mit dem Festival-Virus infiziert: „So viel Neues, so viele coole Leute und sehr gute Bands“, sagte sie. Begeistert war Jacky Kurlandt vor allem von den „Mad Monks“, den Headlinern aus Bremen. Beim Auftritt der verrückten Mönche standen sie und ihre Freunde in der ersten Reihe und brachten mit hunderten anderen Fans das Festivalgelände zum Beben.

Aber auch die anderen Bands trafen den Geschmack des Publikums. Während am Sonnabend der Auftritt der „Mad Monks“ und der Auftritt von „Neonschwarz“ zu den Höhepunkten zählten, brachten am Freitag vor allem „De fofftig Penns“ mit ihrem plattdeutschen Hiphop, „Liedfett“ mit ihrem „Liedermaching“ und die Ska-Band „Destination Anywhere“, die für „Kaso Perdido“ eingesprungen waren, die Festivalbesucher ins Schwitzen.

„De Fofftig Penns“ nutzten die Gelegenheit gleich, um Werbung für ihren Auftritt beim Bundesvision-Songcontest zu machen. Das Trio vertritt Bremen beim Wettbewerb von Stefan Raab.

Die Nachmittage gehörten der etwas härteren Gangart: Progressive Rock, Metalcore und Experimental Deathmetal brachten die Fans für die Hauptacts am Abend so richtig auf Touren. Für etwas Entspannung zwischen den Auftritten sorgte am Sonnabend die Poetry-Slam Gruppe „Slammer Filet“.

Mit gut 950 Besuchern im Laufe des Wochenendes stellte das WaterQuake-Festival erneut einen Besucherrekord auf. Entsprechend zufrieden zeigte sich Dennis Briddigkeit von den Organisatoren: „Es war ein schönes Festival ohne nennenswerte Zwischenfälle oder Probleme.“

Von den Bands bekamen die Organisatoren ebenfalls viel Lob. „Wir optimieren nach jedem Festival unsere Organisation, damit möglichst alle ein angenehmes Wochenende verbringen können,“, sagte Briddigkeit.

Die offensichtlichste Änderung im Vergleich zum vergangenen Jahr war der eingezäunte Campingplatz. Durch die Abgrenzung sollte vor allem die Übersichtlichkeit verbessert und eine bessere Alterskontrolle ermöglicht werden. Das war idurchaus m Sinne der Besucher. „Man kann zwar nicht mehr überall raus, aber dafür ist hier auch weniger Chaos“, meinte Philipp Mächel aus Berne.

Claus Arne Hock
Volontär, Agentur Schelling
Redaktion Ganderkesee
Tel:
04222 8077 2743

Weitere Nachrichten:

Campingplatz

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.