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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Verein ehrt Schützen der ersten Stunde

20.05.2015

Seefeld Mit einem gemütlichen Altennachmittag ist am Montag das 60. Schützenfest des Schützenvereins Seefeld zu Ende gegangen. Rund 60 Besucher genossen den Kaffee und Kuchen, den die Gemeinde gesponsert hatte.

Schützenfrauen bewirten

Traditionell richtet die Gemeinde die beliebte Veranstaltung aus und nutzt auch die Gelegenheit, die ältesten Teilnehmer gebührend zu ehren. Dies tat Bürgermeister Klaus Rübesamen erstmalig und überreichte der 87-jährigen Elsbeth Bruns und ihrem 86-jährigen Mann Horst Schwender je einen großen Präsentkorb. Für die fleißigen Frauen des Vereins, die sich um die Bewirtung der Gäste gekümmert hatten, gab es ebenfalls eine Anerkennung in Form von Blumensträußen.

Besonderer Höhepunkt war die Ehrung der Mitglieder der ersten Stunde. „Wir sind einer der wenigen Schützenvereine in der Wesermarsch, die aktive Gründungsmitglieder in ihren Reihen haben“, freute sich der Vorsitzende Henning Belitz, der die Ehrungen vornahm. Der Verein ist 1955 gegründet worden. Für die Schützenbrüder, die gleichzeitig auch Gründungsväter sind, gab es eine Ehrenurkunde des Deutschen Schützenbundes und eine Goldene Ehrennadel. Darüber freuten sich Theo Böning, Fritz Büsing, Karl-Heinz Gollenstede, Friedrich Barre und Horst Ankermann. Nicht dabei sein konnte Eugen Böning, der ebenfalls seit 60 Jahren Mitglied im Schützenverein Seefeld ist.

Die schönsten Gärten

Bereits nach dem Umzug am Sonntagnachmittag waren außerdem die schönsten geschmückten Gärten prämiert worden. In der Jury waren Bürgermeister Klaus Rübesamen, seine Frau Annegret, Hermann König und die stellvertretenden Landrätin Heidi Brunßen. „Wir haben uns mit der Entscheidung sehr schwer getan“, gestand Rübesamen, der die ideenreichen Gestaltungen der Vorgärten lobte. Den ersten Platz belegte schließlich Jürgen Neels, der in seinem Vorgarten an der Hauptstraße eine hölzerne Schießfigur in Anlehnung an das Faltblatt des Schützenvereins kreiert hatte. Auch der Garten von Familie Ripphoff und Familie Berndt, beide Am Lockfleth, gefiel der Jury gut.

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