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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

REITKLUB: Vereinsturnier wird zum Erfolg

30.01.2007

[SPITZMARKE]BARDENFLETH BARDENFLETH/LYZ - Ein voller Erfolg war das Vereinsturnier des Moorriemer Reitklubs am Wochenende in der Reithalle in Bardenfleth. Neben den traditionellen Reiterwettbewerben und Prüfungen auf E- und A-Niveau hatten die Vereinsmitglieder die Möglichkeit, ihr Können bei einem Geschicklichkeitswettbewerb zu demonstrieren. Hierbei war ein guter Gleichgewichtssinn gefragt, als es darum ging, mit einem kleinen Säckchen auf dem Kopf Slalom zu reiten. Ein ruhiges Händchen bewies auch Saskia Grunemeyer auf dem Vereinspony Narzisse. Sie steuerte das Pony mit dem Wasserglas in der einen, die Zügel in der anderen Hand gelassen durch den Parcours und gewann diese Prüfung. Einer besonderen Anforderung stellten sich die Teilnehmer bei einem Reiterwettbewerb ohne Sattel. Hier bewies Alina Luerssen mit ihrem Pony Lona reiterliches Geschick und gewann den Wettbewerb. Eine goldene Schleife konnte auch Jana Baumann mit Charlie mit nach Hause nehmen, die den Reiterwettbewerb

ohne Galopp gewann. Beim Reiterwettbewerb mit Galopp verwies Renate Weber mit Mini die elf Konkurrenten auf ihre Plätze. Mit einer guten Wertnote von 7,6 gewann Berit Maier mit Walk for Joy den Dressurreiterwettbewerb. Saskia Krampert erkämpfte sich auch in der E-Dressur einen 2. Platz hinter Isabelle Feldhus mit Casperinho und nahm einen 3. Platz in der O-Runde und einen 4. Platz im E-Springen mit nach Hause. In der A-Dressur hatte die Konkurrenz gegen Jaqueline Böttcher keine Chance, die die ersten beiden Plätze mit den Pferden Lara und Casperinho gewann. Beim Springreiterwettbewerb hatte Ann-Kathrin Segelhorst mit Vinnie die Nase vorn.

Gut angenommen wurde mit elf Teilnehmern auch die Springprüfung namens „O-Runde“, bei der es darum ging, einen Hindernisparcours mit Sprüngen unter 60 Zentimeter zu überwinden. Die schnellste Runde legte Vivien Wefer mit ihrem Pony Sharasan hin. Schnelle Ritte wurden auch im E-Springen gezeigt. Hier gewann Lydia Zauzich mit Eschnapee, die in nur 43,8 Sekunden die acht Sprünge hinter sich ließ. Das A-Springen gewann mit dem einzigen Null-Fehler-Ritt Isabelle Feldhus auf Lara.

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Visurgen feiern ihren 103. Geburtstag

festkommers Wissenschaftlicher Leiter des Schiffahrtsmuseums hält vor Kameradschaft Vortrag

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Dr. Carsten Jöhnk stellte das Konzept für das Elsflether Schiffahrtsmuseum vor. In etwa zwei Jahren soll das Haus eröffnet werden.

von Evelyn Eischeid ELSFLETH - Man muss nicht unbedingt Johannes Heesters heißen, um jenseits der 100 frisch und fröhlich seinen Geburtstag zu feiern. Auch die Nautische Kameradschaft „Visurgis“ zeigte sich an ihrem 103. Geburtstag jung geblieben und aktiv wie eh und je. Der Kranzniederlegung am Ehrenmal folgte an Freitag der Konvent in der „Kogge“, dort erklärte die Versammlung den Initiator und Sprecher des Elsflether Schifffahrtsforums und Vorsitzenden des Vereins der Freunde der Seefahrtschule, Erhard Bülow, zum „Ehrengast“ der NK Visurgis. Das blau-gold-rote Visurgenband wurde dem Elsflether beim Festkommers am Sonnabend in der Stadthalle vom NK-Vorsitzenden Johannes Reifig angelegt.

Den Festvortrag hielt der wissenschaftliche Leiter des Schifffahrtsmuseum der Unterweserhäfen, Dr. Carsten Jöhnk. In den Mittelpunkt stellte er die geplante Dependence des Museums in der ehemaligen Steenken-Villa an der Weserstraße. Nach einem kurzen Streifzug durch die Geschichte des Braker Museums stellte Jöhnk das Elsflether Konzept im Detail vor. Auf zwei Etagen und in einem Anbau wird das Haus die neuere Schifffahrtsgeschichte der Unterweser seit 1945 zeigen. Laut Jöhnk ist zunächst eine umfassende Sanierung des Hauses nötig. Jöhnk: „Ich bin zuversichtlich, dass wir dies in den nächsten zwei Jahren auf die Beine bringen werden.” Ideengeber und Initiator der Museumsdependence ist der Reeder und Kapitän Horst Werner Janssen, er hatte die Villa Steenken erworben und in die Bürgerstiftung Wesermarsch überführt.

Im Anschluss an den Vortrag stellte der Aktive Präside der NK „Milchbart“ sich und der gesamten Corona die Frage: „Warum fahren wir eigentlich zur See?“ Nach Abwägung zahlreicher Aspekte kam der Visurge schließlich zu der Erkenntnis, es sei „die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur See“. Blieb noch das obligatorische „Wort zum Sonntag“ des ehemaligen Hammelwarder Seelenhirten und Visurgen AH Walross alias Pastor Otto Bunnemann. Der erinnerte sich an eine Philippika, die er einst den Oberhammelwarder Schützen um die Ohren donnerte, als sie lieber feste feierten, anstatt am heiligen Pfingstsonntag den Gottesdienst zu besuchen: „Alle Sünder, alle Toren sollen in der Hölle schmoren – aber Hölle is nich so wie ’ne Sauna. In den nächsten sechs Monaten wurde bei den mächtig erschrockenen Oberhammelwardern kein Todesfall mehr verzeichnet!”

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