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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Vertreten und übergeben

16.01.2010

Der zweite Vorsitzende des Boitwarder Bürgervereins Jürgen Reinhardt (ovales Bild; Bild: Lüdemann) musste kurzfristig die Jahreshauptversammlung leiten, weil der Vorsitzende Jann Blohm erkrankt war. Reinhardt meisterte die Aufgabe souverän, in Abwesenheit wurde der Vorsitzende von den Mitgliedern in seinem Amt bestätigt – ebenso wie der Schriftwart Jörg Recknagel. Festgelegt wurde, die Rundschreiben wegen zu hohem Papierverbrauchs einzuschränken, stattdessen seien Aushänge am Schützenhaus Boitwarden vorgesehen. Angedacht werde außerdem, zusätzlich eine Infotafel am Maibaumplatz aufzustellen.

Über jeweils 250 Euro freuen sich Thomas Wulf vom Kriseninterventionsteam (kit) Wesermarsch und Bernhard Tülp vom DRK-Ortsverband Brake. Das Geld stammt aus dem Erlös des Tombola-Losverkaufs während der Messe „LebensArt“ in der Großsporthalle im Herbst 2009. Simone Schneider und Andreas Rüßbült vom Verein Brake Marketing und Tourismus überreichten im Namen der gewerblichen Aussteller symbolisch die Schecks. Das kit-Team hatte während der Messe die Kinderbetreuung übernommen, das DRK stellte den Sanitätsdienst während der zweitägigen Veranstaltung sicher.

Auf die üblichen Weihnachtsgeschenke für die Kunden hat Jörg Stührenberg, Inhaber des Braker Malerfachbetriebes Art Color, verzichtet und stattdessen jetzt 500 Euro an die Braker Tafel gespendet. Er hoffe auf viele Nachahmer, sagte Stührenberg bei der Spendenübergabe an Tafel-Initiator Fred Memenga im Beisein von Jacinta Stührenberg. Die Braker Tafel, sozusagen eine Außenstelle der Nordenhamer Tafel, gibt es nun schon fast eineinhalb Jahre im Kiebitzring 39, inzwischen werden von hier aus über 500 Leute mit Lebensmitteln versorgt.

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In der Pressemitteilung des Refugiums Wesermarsch über eine Spende der Facharztpraxis Dr. Mark Pilz hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die acht Mitarbeiterinnen der Praxis hatten nicht, wie an dieser Stelle berichtet, auf ihr Weihnachtsgeld verzichtet, sondern auf ihr Weihnachtsgeschenk. Hätte es sich um das Weihnachtsgeld gehandelt, teilt Dr. Pilz der NWZ mit, dann hätte jede Mitarbeiterin im Schnitt nur 50 Euro bekommen. „Da das Weihnachtsgeld in der Regel 1/12 des Jahresverdienstes beträgt, würden medizinische Fachangestellte dann ja zu den am schlechtesten bezahlten Berufstätigen unseres Landes gehören und wir Ärzte würden in unseren Praxen bald allein da stehen“, so Pilz weiter.

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