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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATERAUFFÜHRUNG: Verwirrungen in neuem Licht

08.01.2008

WADDENS Die Theatergruppe „De Waddenser“ um Regisseur Hans-Georg Schröder hat mit „Denk di doch wat anners ut“ ein neues niederdeutsches Stück einstudiert, das Freitag, 18. Januar, um 19.30 Uhr in der Gaststätte „De Waddenser Butjenter“ Premiere feiern wird.

Der Zweiakter mit vier Auftritten ist eine Farce des Engländers Norman Robbins, welche zunächst von Axel von Koss ins Deutsche und dann von Lars von Appen ins Niederdeutsche übersetzt wurde. Das humorige Stück spielt in dem Wohnzimmer eines gutbürgerlichen Haushaltes, welcher von einer rabiaten Schwiegermutter (Heike Antons) geführt wird.

Die mit allen Klischees behaftete Schwiegermutter Wilhelmine ist ziemlich nervtötend und will nur die Scheidung ihrer armen Tochter Geertje Badsteen (Rita Linneweber) erreichen, da ihr der Schwiegersohn nicht passt.

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Geertje ist mit dem verrückten Alfred Badsteen (Olaf Keiser) verheiratet, der sich der Kunststudentin Britta (Simone Riesebieter) sehr offenherzig zeigt. Alfreds alter Freund und Varietékünstler Conny Lührsen (Jörg Liebig), der Freund des Hauses, Wolf Martens (Otto Neckritz), und Pastor Egbert Witt (Timo Dierks) mischen sich ebenfalls in das Leben des noch verheirateten Paares ein.

Zwei Aktgemälde bestimmen den Verlauf des Geschehens. Mit Wortwitz und Wortspiel jonglieren die Darsteller im Durcheinander der gewollten und ungewollten Verwechslungen. Ein temperamentvolles Verwirrspiel, das viel Situationskomik enthält, wird die Zuschauer nicht nur einmal zum Lachen bringen.

Für die Aufführungen hat die Theatergruppe eine neue Lichtanlage organisiert, die das Bühnengeschehen besser ausleuchten soll. Bei den Proben werden derzeit Lichtstimmungen ausprobiert und die großen Scheinwerfer passend justiert, damit alles gut ausgeleuchtet ist.

Am Bühnenbild waren alle Darsteller beteiligt. Auch hinter den Kulissen gab es technische Neuerungen, die die Proben teilweise erschwerten. Für einige Darsteller ist der lange Zweiakter schon wegen des immensen Textpensums eine echte Herausforderung. Man darf gespannt sein, ob Topusterin Waltraut Dierks sich entspannt zurücklehnen kann oder stets Hilfe gebend bei Textpannen einspringen muss. Für die Maske werden Ina Bruns und Marian Hansing zuständig sein.

Bei der Premiere am 18. Januar sowie bei den anderen beiden Abendveranstaltungen am 25. Januar und am 1. Februar jeweils um 19.30 Uhr wird den Zuschauern auch die Möglichkeit gegeben, an einem Büfett (ab 18 Uhr) teilzunehmen.

Bei den Sonntagsaufführungen am 20. Januar und am 27. Januar jeweils um 14 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten.

Für alle Termine sind unbedingt Anmeldungen erforderlich, die in der Waddenser Gaststätte „De Waddenser Butjenter“ unter 04733/1634 entgegengenommen werden.

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