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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Soziales: Vielfältige Arbeit im Fokus

25.08.2014

Wesermarsch Die Arbeit der Diakonie im Kirchenkreis Wesermarsch einmal in anderer Form in der Öffentlichkeit darzustellen, das war eine Idee des Pfarrers Ingmar Hammann. „Wir möchten die Vielfältigkeit unserer Arbeit und die unterschiedlichen Standorte zeigen“, so der Diakonie-Pfarrer. In der Woche der Diakonie vom 7. bis zum 14. September besteht nun Gelegenheit dazu.

Dass die Hilfe, die die Diakonie leistet, und die evangelische Kirche nicht voneinander zu trennen sind, sei vielen Menschen nicht klar, merkte Ingmar Hammann bei der Vorstellung des Programms an. Auch um diese Gemeinsamkeit deutlich zu machen, sei es wichtig, darüber zu informieren. Und so könnten die Leute dann gleich beim regionalen Gottesdienst zur Eröffnung der Diakonie-Woche am Sonntag, 7. September, ins Gespräch kommen. Dieser findet in der St.-Marien-Kirche an der Deichstraße 120 in Warfleth statt. Beginn ist um 10 Uhr. Im Anschluss gibt es einen Frühschoppen und auch die Gelegenheit zu Gesprächen.

Ganz besonders freut sich der Geistliche über das Angebot „Help for Happiness“. Jugendliche Seniorenbegleiter laden nun Jugendliche zum „Roll-Stuhlfahrtraining“ ein, das am Montag, 8. September, an der Bürgermeister-Müller-Straße 9 in Brake stattfindet. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die zehn Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren, die Senioren betreuen, wolle ihre Arbeit vorstellen und Gleichaltrige für den Dienst am Nächsten begeistern.

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Vogelfrei und sorglos

Die nächste Veranstaltung, zu der eingeladen wird, lautet „Vogelfrei und ohne Sorgen“. Sie findet am Dienstag, 9. September, in der Wohnungslosenhilfe an der Friedrich-Ebert-Straße 89 in Nordenham statt. Ab 15 Uhr wollen Wohnungslose aus ihrem Leben erzählen.

Ebenfalls am Dienstag, 9. September, gibt es eine Informationsveranstaltung zum Thema Genuss und Lebensqualität im Alter, die von 9 bis 12 Uhr in den Räumen der Diakonie an der Bürgermeister-Müller-Straße in Brake stattfindet. Wie kann man helfen, was können Angehörige tun? Auch über Ängste wird in dieser Runde gesprochen. Es wird darum gebeten, sich für diesen Termin anzumelden (Telefon 04401/695902).

Zu gleich zwei Veranstaltungen wird für Mittwoch, 10. September, eingeladen. Ab 14 Uhr steht zunächst ein Sucht-Präventionsnachmittag in der Werkstatt 21 an der Otto-Hahn-Straße 8 in Brake auf dem Programm. Ein Atem-Alkoholtest-Gerät steht zur Verfügung und wer möchte, kann eine sogenannte Rauschbrille aufsetzen. Ab 18 Uhr lädt die Diakonie dann zu einer Gesprächsrunde ins evangelische Altenzentrum To Huus achtern Diek an der Fährstraße 32 in Blexen ein. Was es für die Angehörigen bedeutet, wenn ein älterer Verwandter ins Altenheim kommt, darüber soll an diesem Abend gesprochen werden.

Treffen in Sozialstation

Welche Kriterien erfüllt werden müssen, um eine Pflegestufe beantragen zu können, wo der Antrag zu stellen ist und wer darüber beraten kann, darüber wird am Donnerstag, 11. September, in der Sozialstation Stedingen, Am Kirchhof 1, in Berne gesprochen. Zu dieser Gesprächsrunde wird für 15 Uhr eingeladen. Es besteht dann auch die Möglichkeit, die Kleiderkammer zu besichtigen. Für Freitag, 12. September, lädt die Diakonie von 10 bis 12 Uhr zum Stöbern bei Pötte und Pannen im Wohnheim am Braker Friedensplatz ein. Mit den Diakonie-Gottesdiensten in den Kirchengemeinden der Wesermarsch endet am Sonntag, 14. September, die Woche der Diakonie.

Es sei das Ziel, diese Woche der Diakonie als feste Einrichtung verankern zu können, um die Arbeit der 70 Ehrenamtlichen wertzuschätzen, sagte Ingmar Hammann.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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