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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Goethe-Gesellschaft: Vielfalt auf höchstem Niveau

12.01.2017

Nordenham Unter den rund 600 Ortsvereinigungen der Goethe-Gesellschaft in Deutschland ist die Nordenhamer eine Ausnahmeerscheinung. Das liegt daran, dass sie als einzige nicht nur sprach- und literaturwissenschaftliche Veranstaltungen anbietet, sondern auch viel Musik im Programm hat. Und das auf höchstem Niveau mit immer wieder neuen Akzenten. Mit eine Mischung aus Vorträgen und Konzerten wollen die Nordenhamer Goethefreunde in diesem Jahr wieder ein breitgefächertes Publikum ansprechen. Hier das Programm 2017 in der Übersicht:

 Mit der Verwendung englischer Begriffe im gesellschaftlichen Leben und in der Alltagssprache in Deutschland befasst sich Dr. Bernd-Hartwig am Donnerstag, 19. Januar. Der Neurologe und Psychiater aus Bremerhaven referiert über den Zusammenhang von Sprache und Persönlichkeit. Er beleuchtet aus historischer rund kultureller Sicht die schwankende Wertschätzung der deutschen Sprache. 19.30 Uhr, Altes Rathaus.

 Klassische Streichmusik von Schubert, Berg, Haydn und Schumann spielt das Goldmund-Quartett aus München am Donnerstag, 2. Februar. Florian Schötz, Pinchas Adt, Christoph Vandory und Raphael Paratore sind vier talentierte Kammermusiker, die sich in München zusammengefunden haben. Der Deutsche Musikrat unterstützt das Konzert über ein Förderprojekt für junge Künstler. 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

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 Unter der Überschrift „Zu Gast bei Goethe“ steht ein kulinarischer Abend am Donnerstag, 16. Februar. Die Gäste bekommen eine authentische Speisenfolge serviert, wie sie der große Dichter zu Beginn des 19. Jahrhunderts genossen hat. Begleitet wird das Goethe-Mahl durch literarische und musikalische Beiträge. 19 Uhr, Hotel am Markt.

 Das Klarinettentrio Schmuck gastiert am Donnerstag, 2. März, in Nordenham. Seit ihren gemeinsamen Studien an der Hochschule für Musik in Weimar haben sich das Geschwisterpaar Sayaka und Yumi Schmuck sowie Oliver Klenk zu einem Ensemble zusammengeschlossen. Das preisgekrönte Trio spielt unter anderem Werke von Bach und Dvorak. 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

 Der Heimatpoet Hermann Allmers aus Rechtenfleth und dessen vertonte Gedichte stehen am Donnerstag, 16. März, im Mittelpunkt eines Gesprächskonzerts. Stefanie Golisch (Gesang) und Jan-Hendrik Ehlers (Klavier) gestalten den Abend, den die Goethe-Freunde gemeinsam mit dem Rüstringer Heimatbund ausrichten, 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

 Der Ausnahmepianist Alexander Krichel aus Hamburg ist am Donnerstag, 30. März, ein weiteres Mal zu Gast bei der Goethe-Gesellschaft. Mit einen Chopin- und Ravel-Konzert tritt er bei den 6. Nordenhamer Tastentagen auf. 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

 Über die Entwicklung der Presselandschaft im Online-Zeitalter spricht der freie Publizist Stefan Schulz am Donnerstag, 7. September. „Redaktionsschluss – Die Zeit nach der Zeitung“ lautet das Thema des Frankfurters, der auch selbst als Redakteur gearbeitet hat. 19.30 Uhr, Haus Tongern.

 Eine Hommage an Georg Philipp Telemann, dessen Todestag sich in 2017 zum 250. Mal jährt, präsentieren Elisabeth Champollion (Blockflöte) und Alon Sariel (Mandoline) am Donnerstag, 28. September. 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

 Goethe ist zwar nie nach England gereist, kannte sich mit der britischen Literatur aber bestens aus. Er schätzte das Inselreich als vorbildliches Land der Selbstbestimmung. Über „Goethe und England“ referiert Professor Dr. Christof Wingertszahn aus Düsseldorf am Donnerstag, 19. Oktober. 19.30 Uhr, Altes Rathaus.

 Zum Ende des Luther-Jahres greit auch die Goethe-Gesellschaft das Ereignis auf. Professor Dr. Irene Dingel aus Mainz hält am Donnerstag, 9. November, einen Vortrag über Martin Luthers reformatorisches Werk und dessen Wirkung in den 500 Jahren danach. „Im Umbruch der Zeiten“ lautet die Überschrift. 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

 Ein Sinfoniekonzert mit Werken von Humperdinck, Tschaikowsky und Mendelssohn Bartholdy präsentiert die Klassische Philharmonie Nordwest am Sonntag, 19. November, 17 Uhr, Stadthalle Friedeburg.

 Sonaten und Lieder von Robert Schumann und Igor trawinsky tragen Janina Ruh (Violincello/Gesang) und Boris Kusnezow (Klavier) aus Berlin am Donnerstag, 30. November, vor. 19.30 Uhr, Aula des Gymnasiums.

 Den Schlusspunkt des Veranstaltungsjahres setzt das Künstlerduo Sago, das aus Isabel Sandig und Ralf Gottesleben besteht, am Donnerstag, 28. Dezember, mit einer szenisch-musikalischen Revue unter dem Motto „Das war’s ... noch lange nicht“. 20 Uhr, Jahnhalle.

Karten für die Veranstaltungen der Goethe-Gesellschaft gibt es im Vorverkauf bei Nordenham, Marketing & Touristik (Telefon  93640.

Norbert Hartfil Redaktionsleitung Nordenham / Redaktion Nordenham
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