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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Kulturverein: Volles Haus im Heye-Saal

25.02.2011

ELSFLETH Abschied und Neubeginn liegen im Elsflether Kulturverein dicht beieinander. Diedrich Möhring verkörpert diesen Umstand: Als Bürgermeister war er zum letzten Mal auf der Jahreshauptversammlung des Vereins. Als Neumitglied hingegen war es seine erste Versammlung – Möhring trat dem Verein Anfang Februar bei.

Auch für die Vorsitzende des Vereins zur Förderung von Kultur- und Seniorenarbeit war die Versammlung eine Premiere. Renate Detje leitet seit 2010 den Verein, als Vorsitzende führte sie zum ersten Mal durch eine Versammlung.

Seit einem Jahr im Amt, kann sie bereits eine erfreuliche Bilanz vorweisen: Die Mitgliederzahl stieg im vergangenen Jahr von 40 auf 56. „Eigentlich sind es sogar 66, wenn man die Ehepartner mitzählt“, so Detje in ihrem Jahresbericht.

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Insgesamt sechs Veranstaltungen führte der Kulturverein 2010 durch. „Wir waren beinahe jedes Mal ausverkauft“, so die Vorsitzende. Vor allen Dingen Gäste aus den Nachbarkommunen kamen vermehrt in die „gute Stube“ des Vereins, den Heye-Saal.

Dass es dort mitunter recht turbulent zuging, erwähnte Renate Detje in einer Anekdote: „Arne Nobel ließ als Billy the Kid das Theaterblut derart spritzen, dass wir eine Wand des Heye-Saals nachher renovieren mussten.“

Bei der Aktion „Elsflether für Elsfleth, einer Idee von Stephan Sandvoß, wurde das Schwimmbad mit 2 500 Euro bedacht – ein Freiluft-Frühschoppen im Heye-Park machte es möglich.

Renate Detje gab bekannt, dass der Kulturverein eine Investition zusammen mit der Stadt und der Heye-Stiftung ins Auge gefasst hat: acht Bühnenelemente einer „mobilen Bühne“ sollen angeschafft werden. Kosten: 2 700 Euro. Die Mitglieder stimmten auf der Versammlung einstimmig dafür.

In diesem Jahr sind sieben Veranstaltungen vom Kulturverein geplant. Die erste fand bereits vor zwei Wochen mit Rolf Hauerken statt. Die nächste Veranstaltung ist am 18. März. Sonja Firker und Hans-Jürgen Osmers präsentieren „Wie Diven lieben.“

Felix Frerichs Nordenham / Redaktion Nordenham
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