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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

„musik Verbindet“-Tour: Von Fenchelpizza bis Kickboxen

10.05.2016

Wesermarsch /Emsland Nach der Verabschiedung von Familie, Freunden und Bekannten führte mich die erste Tour nach Kleinensiel zum DJ-Kollegen „se3k“. Da wir uns schon seit mehr als zwei Jahren kennen, war die erste Station ein guter Anfang. In Wilhelmshaven traf ich später einen alten Klassenkameraden auf ein Eis und später DJ „Drejn“ zur gemeinsamen Radioshow.

An alles habe ich gedacht, nur die Sonne habe ich komplett unterschätzt: erster Sonnenbrand am Hals.

In Westerstede hatte ich über ein Internetportal eine Übernachtungsmöglichkeit gebucht. Meine erste Erfahrung mit diesem so genannten „Couchsurfing“ ist positiv. Ich wurde herzlich empfangen und habe eine große Couch zum Schlafen bekommen. Abends gab es Currywurst und Kartoffelspalten und zum Frühstück ausreichend Brötchen, die ich noch für meine nächste Fahrt mitnehmen konnte.

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Das Ziel hieß Aschendorf im Emsland. Hier erwartete mich Burkhard, ebenfalls ein Couchsurfer. Noch bevor ich meine Sachen richtig auspacken konnte, war ich schon mitten im Kickboxtraining. Burkhard ist Trainer. Zwischen all den Liegestützen und dem Seilspringen zum Aufwärmen und dem Üben der ersten „Roundhousekicks“ habe ich nicht einmal Zeit gefunden, meine Trainingsstunde in Bildern festzuhalten.

Abends haben wir eine vegetarische Pizza frisch zubereitet. Bis dahin wusste ich weder, wie man Fenchel schneidet, noch, dass dieser echt gut auf einer Pizza schmeckt.

Danach wollte ich eigentlich weiter nach Haren, aber mein Kontakt hat sich nicht mehr gemeldet. Also habe ich überlegt, einen Abstecher in die Niederlande zu machen. Aber dann bekam ich die Nachricht, dass mein Gastgeber gar nicht zu Hause ist. Zwar hätten mich die Nachbarn in das Haus gelassen, aber das war mir dann doch zu riskant.

Schließlich hat mich Marie, die ich eigentlich in Nordhorn treffen wollte, gefragt, ob ich mit nach Geeste zum „House am See Festival“ kommen wolle. Anschließend würde es mit dem Taxi nach Nordhorn gehen. Ich fuhr also 56 Kilometer zum Festival und habe dort nicht nur Marie, sondern auch „Ton Don“, wiederum ein DJ-Kollege, getroffen.

Aufgewacht bin ich später in einem großen Bett in einem Zimmer mit Zugang zum Wintergarten. Da ich nun also meinem Zeitplan etwas voraus war, habe ich mir einen schönen Tag im Garten gemacht und meine weitere Tour geplant.

Inzwischen habe ich die Landesgrenze Niedersachsen überfahren und bin in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Stationen waren bisher Steinfurt, Hamm, Münster und Hiltrup.

In der ersten Woche habe ich bereits 300 Kilometer geschafft. Insgesamt will ich bis Ende Juni 2700 Kilometer kreuz und quer durch Deutschland und das benachbarte Ausland geschafft haben. Aber zunächst bin ich gespannt, was mich in dieser zweiten Woche auf meiner Inliner-Tour erwartet.

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