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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Von wegen Waldesruh: Es wird turbulent

05.02.2015

Friedrich-August-Hütte Es gibt wieder ordentlich was zu lachen bei den Plattdüütschen: Verwechslungen, Männer in Frauenkleidern, pikante Situationen. Die Zutaten des neuen Stücks mit dem Titel „Twee Froonslüüd toveel" versprechen eine hohe Pointendichte. Am Mittwoch, 11. März, feiert die Niederdeutsche Bühne im Kasino Friedrich-August-Hütte Premiere mit dem Schwank, den Andreas Baumgartner geschrieben und Jan Harjes ins Plattdeutsche übersetzt hat.

Frau Fuchs und der von seiner Frau getrennt lebende Herr Keller pflegen eine jahrelange Brieffreundschaft. Nun wollen sie sich das erste Mal treffen – und zwar in der Pension Waldesruh. Allerdings wollen beide nicht sofort erkannt werden. Frau Fuchs kommt inkognito als Frau Grünlich. Herr Keller kommt verkleidet – als Teilnehmerin des in der Pension stattfindenden Frauenkongresses. Dort hat sich sein Sohn – ebenfalls als Dame verkleidet – mit Erfolg um einen Portiersposten beworben und sich sogleich in das Zimmermädchen Kathie verliebt. Damit lösen sie bei Frau Bobeck, einem früheren Verhältnis von Herrn Keller, Entrüstung aus, als sie die beiden vermeintlichen jungen Damen in inniger Umarmung erwischt. Schließlich ist das noch ein Professor, der in den Verdacht gerät, ein Heiratsschwindler zu sein. Und zu guter Letzt taucht auch noch Frau Keller auf, die ihren Mann und ihren Sohn in Frauenkleidern vorfindet.

Es geht also ziemlich turbulent zu in dem Dreiakter, bei dem erstmals Torben Heinen für die Plattdüütschen auf dem Regiestuhl sitzt. Er hat schon einige Stücke für De Wattspökers in Eckwarden inszeniert. Zum Darsteller-Ensemble, das zu Beginn des Jahres mit der Probenarbeit begonnen hat, gehören eine ganze Reihe von neuen Gesichtern. Zwei Schauspielerinnen stehen sogar zum ersten Mal auf der Bühne: Es sind Dagmar Reins und Christel Barre. Die Darsteller-Riege komplettieren Melanie Ruprecht, Christina Eilers, Ingo Laddach, Renate Brüggemann und Udo Rohde.

Vorsitzender Rolf Puhl freut sich, dass das Publikum viele frische Gesichter zu sehen bekommt. Und er freut sich auf die Premiere. Er ist sich sicher, dass die Besucher bei dem Schwank voll auf ihre Kosten kommen werden.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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