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Entwarnung in Rostrup
250-Kilo-Bombe entschärft, Zündköpfe gesprengt

NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Vorhand und Vortrag

14.08.2018

Die Tennis-Freitags-Runde (TFR) des SV Brake ist seiner Tradition treu geblieben und zum 16. Mal in die neuen Bundesländer gefahren. Diesmal waren die Braker beim TC Blau-Weiß Rostock zu Gast, mit 400 Mitgliedern größter Tennisverein in Mecklenburg-Vorpommern. Anlass des Besuchs war auch die 800-Jahr-Feier der Hansestadt Rostock.

Dem herzlichen Empfang der Gastgeber folgte eine Geschenkübergabe. Die Braker erhielten unter anderem einen großen Pokal. Gastgeberbezogene Collagen und Buddelschiffe für die Ostseestädter waren dann die Aufmerksamkeiten der Gegenseite.

Bei dem Tennisvergleichskampf wurde an drei Tagen auf einer gut gelegenen Neun-Feld-Anlage gespielt. Die Tennis-Freitags-Runde war mit sechs aktiven Spielern angereist und wurden von drei passiven Akteuren begleitet und unterstützt. Es wurden bei hohen Temperaturen insgesamt 178 Spiele ausgetragen, von denen 138 in die offizielle Wertung gingen. Von den 138 gewerteten Matches gingen 97 Partien an die Unterweservertretung und 41 an die Rostocker, die allerdings auf einige Spieler verzichten mussten.

Eine vereinbarte Zusammenkunft am Abend kam nicht zustande, so dass die Braker zunächst auf einen Hafen- und Stadtgang auswichen und danach einen spannenden Stadtmarathon verfolgten. Der Höhepunkt war eine Fahrt mit einem selbstorganisierten Motorsegler nach Warnemünde, begleitet von einer Fähre, auf der sich auch zwei TFR-Mitglieder befanden. Mit dem Zug ging es dann wieder zurück.

Die „Veteranen“ wollen noch die 20. Reise im Jahr 2022 erreichen. Ziel ist es, die fünf neuen Bundesländer jeweils viermal besucht zu haben (Blohm: „Wir lieben den Osten.“). Es fehlt noch jeweils eine Fahrt nach Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und den ehemaligen Ostteil Berlins.

Folgende Braker Tennisfreunde waren dabei: Karl-Heinz Röben, Peter Köppen, Berndt Evers, Rainer Wendelken, Werner Schröder, Dieter Spiekermann, Rudi Spitzer, Wolfgang Ennulat und Herold Blohm.

Ende der 80er-Jahre war Lilo Barghorn erstmalig in Cornwall und hat sich sofort in diese Landschaft verliebt. Seit Anfang der 2000er Jahre ist sie regelmäßig dort gewesen und hat in all den Jahren viel gesehen. Ihre Eindrücke hat sie nun mit anderen Cornwall-Liebhabern geteilt. Am Samstagabend hatte sie ins Restaurant „Culinaria“ zu einem Vortrag mit landestypischem Essen eingeladen. Die Gäste erwartete neben einem Diavortrag mit Bildern und Texten, die von Lilo Barghorn selbst gemacht beziehungsweise zusammengestellt wurden, auch Kulinarisches aus Cornwall.

Das zentrale Thema war die Zinngewinnung und der Zinnbergbau. Noch heute können Touristen in die Mine in Camborne einfahren und erahnen, wie es seinerzeit war, dort zu arbeiten. Aber auch wunderschön angelegte Gärten, die in den mediterranen Temperaturen hervorragend gedeihen, das Küstenparadies St. Ives, das Jahr für Jahr Touristen anlockt, die Bucht Kynance Cove und St. Michael’s Mount, eine Gezeiteninsel, stellte Barghorn vor.

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