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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

THEATER: „Wenn de Storch dat Nest verfehlt . . .“

17.12.2009

OBERHAMMELWARDEN Die junge Heidi Nowak ist schwanger – in der zehnten Woche und das noch vor ihrer Hochzeit. Stellt sich die Frage: Wer ist der Vater des Kindes? Ihr Ehemann in spe, der Landwirt Jörg, kann es nicht sein, der will nämlich – man glaubt es kaum – als männliche Jungfrau die Hochzeitsnacht antreten.

Ist es vielleicht der südländische Pizzabäcker, mit dem die Heidi nach einem Streit mit ihrem Zukünftigen eine putzmuntere Nacht mit italienischen Momenten verbrachte?

Ungeahnte Hürden türmen sich vor dem jungen Paar auf und eine klatschsüchtige Zeitgenossin sorgt im Dorf für rasche Verbreitung des süßen Geheimnisses, denn: „Wenn de Storch dat Nest verfehlt“, dann sind Konflikte bei allen Beteiligten vorprogrammiert.

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Kein Wunder, dass die plattdeutsche Komödie in drei Akten von Helmut Schmidt der Speelkoppel des Bürgervereins Hammelwarden in diesem Jahr besonders großen Spaß bereitet. Elf Rollen waren zu besetzen und so geht es bei den seit Anfang November zweimal in der Woche stattfindenden Proben im Oberhammelwarder Schützenhaus richtig turbulent zur Sache.

Unter der Regie von Karin Jäkel stehen auf der Bühne: Harald Groenenboom (Heidis Vater), Sylke Janßen (Heidi Mutter), Ramona Schau (Heidi Nowak), Dennis Rüthemann (Jörg), Wolfgang Jäkel (Jörgs Vater), Gertrud Nieß (Jörgs Mutter), Rolf Stühmer (Bruder), Annika Bunjes (Heidis Freundin), Jaqueline Buttelmann (Nachbarin), Tobias Petershagen (Pizzabäcker) und Ingo Ahrens (Frauenarzt). Die Premiere des Stückes findet am 6. März ab 19.30 Uhr in der Elsflether Stadthalle statt, danach sind 13 Anschlussaufführungen im Schulzentrum an der Wurpstraße geplant.

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