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NWZonline.de Region Wesermarsch Kultur

Musik: Zum Abschied vierhändiges Spiel an der Orgel

16.08.2013

Lemwerder Nach 37 Jahren und der nun 38. Reihe der Sommerkonzerte beendete Gerd Hofstadt diese liebgewonnene Tradition mit einem besonderen Musikgenuss für seine Zuhörerschaft. Doch die rund 100 Fans, die sich in der St. Gallus-Kirche eingefunden hatten, ahnten zunächst noch nichts von dem, was sie als Abschluss dieser Tradition erwarten würde.

Gemeinsam mit Sopranistin Christine Süßmuth oder solo an der Orgel begeisterte der Delmenhorster Stadtkirchenkantor mit Stücken von Johann Pachelbel, Johann Gottfried Walther oder Leonardo Leo. Besonders mit einem als grenzwertig in Es-Dur gehaltenem Präludium und einer Fuge von Johann Christian Bach überzeugte der Organist das Publikum, das noch nicht ahnte, welch besondere Zugabe ihm nach dem Ende des regulären Programms winkte.

An einem Septembervormittag 1967 auf den Fluren der Musikhochschule Köln habe er ihn kennengelernt, stellte Gerd Hofstadt den Kanadier Fred Graham vor, mit dem ihn seitdem eine enge Freundschaft verbindet. Trotz der jahrzehntelangen Verbindung habe es in all der Zeit noch nie ein vierhändiges Spiel an der Orgel für ihn gegeben. Das sollte sich am Mittwoch ändern.

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Premiere und Abschied zugleich war das Abendlied, das vierhändig und zusammen mit der glockenklaren Stimme von Christine Süßmuth das krönende Ende einer Ära bedeutete. So beherzt wie gewohnt durfte dabei allerdings nicht in die Tasten der Altenescher Orgel gegriffen werden, denn sonst hätten die Bälge des Instruments zu laut gepustet, erklärte der Organist.

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