Lemwerder - Die besten Hits eines ganzen Jahrzehnts – der 90er Jahre – sollen am Samstag ab 20 Uhr dafür sorgen, dass dezentral gefeiert wird. Die Zuschauer können live und kostenfrei über den Besuch der Website www.begu-lemwerder.de ganz einfach auf den Stream zugreifen.
Online zur Party schalten
Das geht vom PC, dem Smart-TV oder dem Smartphone: „Ob am Grill, auf dem Sofa, auf der Gartenliege oder auf dem Küchentisch, wir hoffen, dass es zahlreiche private Kleinstpartys innerhalb der Kontaktbeschränkungen geben wird“, freut sich Begu-Leiter Timo von den Berg auf viele Partygäste online.
Die früheren DJ’s der Party-Reihe in der Begegnungsstätte steigen wieder ans DJ-Pult.
Die 80er-Party aus dem ersten Lockdown ist nun schon zehn Monate her. Jetzt sind die 90er-Jahre dran. Natürlich wird es wieder interaktiv. Die Zuschauer können Musikwünsche, Grüße und Partybilder während der Sendung an eine eingeblendete Whatsapp-Telefonnummer senden. Die Nummer wird erst am Abend bekannt gegeben und freigeschaltet.
Grund genug für eine Renaissance der Online-Party gibt es genug. Die beiden DJ’s sind nun 25 Jahre selbstständig als Deejays GmbH und der Begu-Azubi Björn Kück wird 25 Jahre alt – genauso wie der Song „Jein“ von Fettes Brot.
Begu-Techniker Tim Meinecke, der sonst alle hochwertigen Kabarett-, Comedy- und Musikveranstaltungen des Hauses betreut, ist die eine Hälfte des DJ-Duos.
Lange Playlist
Er freut sich auf Musik der Bands Snap, Culture Beat, Dr. Alban, Backstreet Boys, Spice Girls, N’ Sync, Ace of Base. Mit einem Grinsen sagt er: „Oh, da war ich ja noch jung und knackig.“
Sein Kollege Peer Neidahl ergänzt die Playlist um Culture Beat („Mr. Vain), Snap („Rhythm is a dancer“), Spicegirls („Wannabe“), Backstreet Boys („Everybody“), N‘Sync („Tearin‘ up my heart“) und aus Bremen Mr President („Up‘n‘ away“). „Ich habe noch drei Din-A-4 Seiten mit Songs zusammengestellt“, verspricht Neidahl eine lange Partynacht.
Nach der Streaming-Tätigkeit des Delmenhorster Profis Florian Schröder übernimmt nun die Begu selbst die Übertragung. Björn Kück arbeitet sich in die Materie ein.
