Artikel „Mit der Ruine vorerst gescheitert“ (NWZ vom 26. Oktober)

Da wird gefordert, dass die Zersiedelung, das Betonieren, Versiegeln der Flächen aufhört. In Sürwürden nun, es will jemand eine seit einem Jahrzehnt verwahrloste Baustelle mit Leben füllen, werden alle möglichen Hemmnisse ins Feld geführt, damit das nicht passiert.

Der Amtsschimmel wiehert, liest man die Reportage über „die Bauruine“, so wird der Eindruck erweckt, dass der Bauherr Ungehöriges dort veranstalten will. Er will ein Haus bauen, nach seinen Plänen etwas anders, als die „Ruine“.

Greift dem Gaul in die Zügel, Kompromisse finden ist nichts Ehrenrühriges!

Hartmut Feddersen Brake