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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Tennis: 104 Kinder schlagen in Nordenham auf

24.02.2017

Nordenham Dieses Turnier ist einmalig. „Zumindest in Norddeutschland“, sagt Rolf Hübler. Auch die 20. Auflage des Auffarth-Cups sei ein Magnet für tennisbegeisterte Kinder, stellt der Hauptorganisator vom TK Nordenham erfreut fest. An diesem Sonnabend (25. Februar) und an diesem Sonntag (26. Februar) schlagen wieder zahlreiche Talente in der TKN-Halle am Friedeburgpark auf. Los geht es an beiden Tagen jeweils um 9 Uhr.

Die Jungs spielen am Sonnabend, die Mädchen am Sonntag. In jeweils drei Konkurrenzen geht es um den Sieg: Es messen sich Kinder der Jahrgänge 2008, 2009 sowie 2010 und jünger.

In diesem Jahr haben sich 104 Kinder angemeldet – 67 Jungen und 37 Mädchen. Dazu zählen natürlich auch viele Spieler aus den Vereinen der Region. Im Vorjahr hatten 85 Kinder ihr Können mit Schläger und Ball gezeigt.

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Hübler betont derweil, dass der sportliche Aspekt zwar wichtig sei – „Ehrgeiz gehört nun mal dazu“ –, Aber der familiäre Charakter stehe beim Auffarth-Cup im Vordergrund. „Viele Kinder bestreiten am Wochenende ihr erstes Turnier – auch für die Eltern ist es oftmals Neuland. Deshalb achten wir darauf, dass sich alle wohlfühlen können“, sagt Hübler.

Damit alles glatt läuft, kümmert sich an jedem Platz ein Schiedsrichter um die Spiele. Das heißt auch: Die Eltern werden nicht direkt in der Halle an den Plätzen stehen oder sitzen. Laut Hübler können sie aus einiger Entfernung zuschauen und sich über die Zähltafeln an den Plätzen über die Spielstände informieren.

Wichtig: Jedes Kind wird mindestens drei Mal spielen können. „Die Sieger der einzelnen Jahrgänge werden sogar bis zu sieben Mal spielen“, sagt Hübler.

Damit den Kindern zwischen den Partien nicht langweilig wird, können sie sich an einem Malwettbewerb beteiligen, Filme in einer Squash-Box genießen und im Zuge einer Tombola Preise gewinnen. „Außerdem wird ein Kuchenbüffet angeboten“, sagt Hübler und lacht.

Er freut sich schon riesig. Zusammen mit Karl Brandau hat er das Turnier aus der Taufe gehoben. Zu seinem Bedauern hat Brandau das Organisationsteam verlassen, aber ansonsten habe es sich nicht verändert, sagt Hübler und lobt die reibungslose Zusammenarbeit mit Familie Brandes, Familie Wiemers, Susanne Wieting, Heinz Woesthoff, Alexandra Ohlemacher und Anja Behnke.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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