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Feuerwehr: 2262 Stunden im Dienst

18.01.2011

KöTERENDE „Wiederwahl“ war das am Abend der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Köterende am häufigsten ausgesprochene Wort.

Nicht, dass es sich die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden leicht machen wollten. Nein, sie waren mit der geleisteten Arbeit ihrer Kameraden zufrieden und sprachen ihnen weiterhin das Vertrauen aus. Dreiunddreißig Funktionsträger sowie der Ortsbrandmeister standen zur Wahl. Für die Kameraden ungewohnt, aber der Feuerwehrordnung entsprechend, wurde der Ortsbrandmeister in geheimer Wahl gewählt.

Mit einer Nein-Stimme und einer Enthaltung wurde Mathias Arning in seinem Amt bestätigt. Arning dankte für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und bat um eine weiterhin gute kameradschaftliche Zusammenarbeit.

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Aus dem Jahresbericht ging hervor, dass ein vergleichsweise ruhiges Jahr hinter der Freiwilligen Feuerwehr Köterende liegt. Zu drei Einsätzen und zwei Alarmübungen rückte die Wehr aus. Gleichwohl nutzen die Feuerwehrleute die Zeit der Dienste, um sich Fort- und Weiterzubilden. Mit Erfolg wurden von einigen Kameraden die Lehrgänge Truppmann 1 und 2, der Funklehrgang sowie der Lehrgang Truppführer absolviert. Unterweisungen durch den Sicherheitsbeauftragten, dem Gemeindeatemschutzwart, eine Kettensägeübung, eine Zugverbandsübung mit der Wehr Neuenkoop sowie Vorträge und Einsatzübungen rundeten die Aktivitäten ab.

Das regelmäßige Üben für den Kreisfeuerwehrwettkampf machte sich bezahlt. Beim Entscheid in Reitland belegten die Kameraden den fünften Platz und beim Orientierungsmarsch gar den zweiten. Beim gemeindeübergreifenden Wettkampf der älteren Kameraden in Wüsting allerdings musste man sich geschlagen geben.

Im Verlauf des Jahres wurde laufend an dem Anbau des Feuerwehrgerätehauses gearbeitet. Es wurden so 2262 Dienststunden geleistet, wobei sich der stellvertretende Ortsbrandmeister Thomas Müller am diensteifrigsten zeigte.

Tore Pape und Eike Menssen wurden zum Feuerwehrmann befördert.

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