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WIRTSCHAFT: „68er“ besichtigen Airbuswerk

21.04.2008

EINSWARDEN Über alte Zeiten geplaudert: 18 Auszubildende des Jahrgangs 1968 haben sich auf dem Airbus-Betriebsgelände in Einswarden getroffen. Zusammen mit ihrem damaligen Ausbildungsleiter Horst Höpken und dem Ausbildungsmeister Jolf Haase feierten die Achtundsechziger ihr Jubiläum.

„Es war gar nicht leicht, alle damaligen Kollegen zu erreichen. Dafür mussten wir viel Zeit investieren“, sagte Norbert Bitter, einer der Organisatoren des Treffens.

Airbus-Werkleiter Jürgen Nuske informierte die Ehemaligen zunächst über die Entwicklung des Flugzeugwerks in den vergangenen Jahren. Anschließend zeigte er die kommenden Airbus-Planungen und deren Auswirkungen auf den Nordenhamer Standort auf.

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Um sich selbst ein Bild davon zu machen, was sich in den vergangenen Jahren im Werk verändert hat, nahmen die „68er“ an einer Betriebsbesichtung Teil, die das Organisationsteam arrangiert hatte. Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Udo Nobel, gleichfalls seit 40 Jahren im Airbuswerk beschäftigt, hatte seinen Kollegen vorab über die Veränderungen erzählt: „Alles ist sehr viel moderner geworden“, sagte er.

Das Treffen ließen die „68er“ am Abend gemütlichen in der Gaststätte „Weserstrand“ in Großensiel ausklingen. Bis in die Nachstunden tauschten die Teilnehmer ihre Geschichten aus.

Im Jahr 1968 hatten 33 Auszubildende ihre Karriere bei den Vereinigten Flugtechnischen Werken in Einswarden begonnen. Sie wurden zum Metall-Flugzeugbauer, Maschinenschlosser und Werkzeugbauer ausgebildet. Drei Jahre später endete die gemeinsame Zeit. Die Gruppe beschloss, sich nach 25 und nach 40 Jahren zu treffen.

Diese Abmachung nahmen die sechs noch im Werk verbliebenen Absolventen Norbert Bitter, Harald Diekmann, Udo Nobel, Hans-Helmut Felderhoff, Gerold Döring und Heinrich von Minden zum Anlass, das diesjährige Treffen auf die Beine zu stellen. Es konnten zwar nicht alle früheren Kollegen daran teilnehmen. Organisator Norbert Bitter freute sich aber sehr, dass 18 Ehemalige den Weg zur alten Wirkungsstätte fanden.

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