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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Frauenfußball: Spielerisch und taktisch stark verbessert

26.10.2020

Abbehausen Spielerisch und taktisch stark verbessert zeigten sich die Oberliga-Fußballdamen des TSV Abbehausen gegenüber der 1:7-Niederlage beim SV Eintracht Lüneburg im Heimspiel am Sonntag gegen den Tabellenführer SV Timmel/Moormerland/Nortmoor aus der Nähe von Leer. Zwar verlor die Elf von Trainer Daniel Behrens mit 0:2 (0:1), doch der TSV überzeugte primär in der Defensive. Zwei Standardsituationen verhalfen den Gästespielerinnen zum Erfolg.

Gästetrainer Jan-Hendrik Koppelkamm atmete tief durch: „In der zweikampfbetonten Begegnung hatten wir auf dem für uns ungewohnten Kunstrasen das bessere Ende für uns“. Mit Lea Siemens musste er verletzungsbedingt auf seine torgefährlichste Angreiferin verzichten. Offensivstärke des Tabellenführers erkeimte der TSV durch ein gutes Pressing. „Wir haben in der Abwehr mit einer Fünferkette gespielt. Zudem auch offensiv zumeist auf defensive Spielerinnen gesetzt. Viele Torchancen haben wir nicht zugelassen“, meinte TSV-Spielführerin Jana Oonk.

Dana Strauß, die aus der Zweiten Mannschaft aushalf, sah in einem berechtigten Strafstoß für die Gäste die Schlüsselszene: „Hätten wir den in der ersten Halbzeit nicht kassiert, wäre Timmel bestimmt nervös geworden. Wer weiß, vielleicht wäre das die Chance für uns gewesen.“ Ihre Mitspielerin Sarah Bruns, die mit Blessuren aus Zweikämpfen das Feld nach dem Abpfiff verließ, ergänzte: „Zu ärgerlich. Auch das zweite Gegentor aus einem Freistoß aus dem Halbfeld hätte nicht sein müssen“. Beim 0:2 fand eine eher harmlose Flanke den Ball an Freund und Gegnerinnen vorbei ins Tornetz.

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Jule Hedemann und Geske Kaemena waren die Sturmspitzen beim TSV. Beiden fehlte wegen der defensiven Ausrichtung in der gegnerischen Hälfte die Unterstützung. Vor dem Timmeler Tor gab es kaum brenzlige Situationen. „Ich weiß nicht, wieviel Meter ich insgesamt auf dem Feld zurückgelegt habe“, meinte Alkje Detmers vom TSV. Sie spielte im Mittelfeld einen starken Part, obwohl die große Laufbereitschaft auf die Physis ging und der Spielerin zunehmend nicht mehr alles gelang.

Behrens, der anstatt elf wie in Lüneburg zu dieser Begegnung 14 Spielerinnen aufbieten konnte, war trotz der Niederlage zufrieden: „Darauf können wir aufbauen. Halten wir zusammen, wird das Selbstvertrauen auch unsere Offensive verbessern“.

Tore: 0:1, 0:2 Hamphoff (27., Foulelfmeter, 73.)

TSV: Schütt; Mertens, Grube, Bruns, Hedemann, Kramer, Strauß (65. Beerhorst), Emmert (75. Schüler) , Detmers, Oonk, Kaemena.

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