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Abbehausen peilt Überraschung gegen Spitzenteam an

28.09.2018

Abbehausen Der Tabellenführer VfL Wildeshausen gastiert in der Fußball-Bezirksliga II am Sonntag beim TSV Abbehausen. Los geht es an der Enjebuhrer Straße um 15 Uhr. TSV-Trainer Frank Meyer weiß um die schwere der Aufgabe: „Der VfL will Meister werden. Das wird eine ganz harte Nuss.“

19 Punkte aus sieben Begegnungen – das sind sechs Siege und ein Unentschieden – hat der VfL bisher eingespielt. Das Unentschieden resultierte aus einem 0:0 bei BW Bümmerstede. Am vergangenen Wochenende war der VfL spielfrei. Trainer Marcel Bragula nutzte das zu einem Test: Gegen den BV Garrel aus der Bezirksliga IV siegte sein Team mit 5:2. „Dort standen mir nur elf Akteure zur Verfügung. Meine Verletztenliste ist lang“, sagt Bragula, der das Gastspiel des TSV in Wiefelstede beobachtet hatte. Außerdem kann René Tramitzke, der Torjäger der Wildeshauser in der vergangenen Saison, derzeitig beruflich bedingt kaum trainieren und steht daher nur selten in der Startelf.

Doch auch beim Team von Trainer Frank Meyer ist die Zahl der Ausfälle groß: Julian Milz wurde in dieser Woche an der Hand operiert und fällt ebenso wie Cedric Böger (Kreuzbandriss) wochenlang aus. Sturmpartner Adrian Dettmers hat sich gleich nach dem Abpfiff in Wiefelstede in den Urlaub abgemeldet. Co-Trainer Raoul Kasper liegt mit seiner Aussage deshalb vollkommen richtig: „Damit fehlt es unserer Offensive an Geschwindigkeit.“

Nico Bischoff weilt privat in Stuttgart. Daniel Hämsen plagten Oberschenkelbeschwerden nach dem Spiel in Wiefelstede. Sein Einsatz ist ungewiss. Verletzt fehlen wird auch Fabian Milz. Sebastian Rabe wird wohl wieder dabei sein. In Wiefelstede war er vom Trainer nicht für den Kader nominiert worden.

TSV-Coach Meyer sieht die personelle Situation gelassen: „Wir haben einen breiten Kader, und das Leistungsniveau aller Akteure ist viel näher zusammengerückt.“ Zurückgreifen kann der Coach unter anderem wieder auf Matthias Kemper und Maik Müller. Gegen Wiefelstede spielte Till Wickner im defensiven Mittelfeld eine starke Partie. „Mit Kurzpässen hat er sich zunächst das nötige Selbstvertrauen geholt“, sagt Meyer. „In der Schlussphase wurde er spielerisch immer besser.“

Der Trainer hofft gegen den VfL auf eine Überraschung: „In der vorigen Saison gab es ein 3:0 für uns. Vielleicht schaffen wir es ja wieder“, sagt er. Sein Gegenüber Bragula denkt derweil nicht gern an den Kunstrasen des TSV: „Da tun wir uns immer schwer.“

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