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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Abbehausen sehnt sich nach Heimsieg

27.09.2019

Abbehausen Es wird Zeit: Im vierten Heimspiel dieser Saison soll endlich der erste Heimsieg her. Am Sonntag erwarten die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen den Tabellenzweiten GVO Oldenburg. Los geht es um 15 auf dem Sportplatz an der Enjebuhrer Straße.

Die bisherigen drei Begegnungen vor eigenem Publikum hat der TSV teils klar verloren, und nun gastiert ein Spitzenteam im Nordenhamer Vorort. TSV-Trainer Frank Meyer wirft die Flinte allerdings nicht vorher ins Korn: „Von uns erwartet zwar keiner, dass wir punkten. Aber genau das ist eine Chance.“

Der TSV-Coach nennt ein Defizit, das möglichst schnell behoben werden muss: „Einigen meiner Akteure fehlt es an Ballsicherheit.“ Gemeint waren damit unter anderem die Stürmer, die beim 0:4 gegen Frisia Wilhelmshaven die Kugel bei der Annahme nicht kontrollieren konnten. Der Gegner kam schnell in Ballbesitz und konterte bei aufgerückter Abbehauser Abwehr.

Eventuell wird Adrian Dettmers nach überstandener Kahnbeinverletzung in der Startelf spielen. Er wäre einer der Spieler, die sich im Zweikampf behaupten können und die Abwehr damit entlasten. Urlaubsbedingt wird Sebastian Rabe gegen GVO fehlen. André Böse, Danny Kühn und Daniel Hämsen sind angeschlagen. Böse wird nach seiner Knieverletzung erstmals wieder in den Kader rücken. Allerdings fehlt ihm Spielpraxis. In dieser Saison hat er noch keine Einsatzzeit.

Von einer beidseitigen Leistenverletzung erholt sich langsam Grzegorz Serednicki. Meyer freut sich. „Mit ihm rechne ich wieder ab Ende Oktober. Mit der nötigen Fitness ist er mehr als eine Option in der Mittelfeldreihe.“

Dass der TSV sich taktisch verbessern muss, steht außer Frage. „Viele Spieler wollen das Besondere und verlassen ihre Positionen. Das zieht sich dann durch die gesamte Mannschaft, und die Ordnung geht völlig verloren“, resümiert Meyer die jüngsten Niederlagen.

GVO verfügt über eine spielstarke Elf, die ihre Stärken in der Offensive hat. Allerdings ist mit Lasse Dworczak der torgefährlichste Stürmer angeschlagen. Trainer der Oldenburger ist Hans-Jürgen Immerthal. Er war auch schon in Abbehausen tätig. Eine feste Größe im Mittelfeld ist sein Sohn Philipp. Doch auch er ist nicht fit. Mit Bastian Asmus und Mathes Rakow stehen zwei Ex-Braker im Team der Huntestädter, die gegen Hude und Obenstrohe zuletzt nur unentschieden spielten.

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