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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Abbehauser gewinnen temporeiche Partie

23.04.2018

Abbehausen Tore zu Beginn und am Ende der Begegnung haben am Sonntag das Spiel der Fußball-Bezirksliga zwischen dem SVE Wiefelstede und dem TSV Abbehausen geprägt. Die Nordenhamer Vorstädter gewannen letztendlich auswärts mit 2:1 (1:1).

Das war passiert: Der SVE war durch Malte Lammers nach gut 30 Sekunden in Führung gegangen. Sebastian Rabe glich fünf Minuten später aus. Anschließend gab es hüben wie drüben etliche Torchancen. Doch nur André Böse traf – und zwar in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit, nachdem Julian Milz herrlich vorgelegt hatte.

„Mit diesem Ergebnis können wir jetzt auch rechnerisch nicht mehr absteigen“, freute sich der Abbehauser Trainer Frank Meyer. Bei hohen Temperaturen verdienten sich seine Akteure den Erfolg aufgrund einer mannschaftlichen geschlossenen Leistung. SVE-Teammanager Wolfgang Gerve sah es so: „Wir hatten in der zweiten Hälfte zwar Vorteile, doch der TSV war stets kontergefährlich. Dem Treffer zum 1:2 war eine Großchance für uns vorausgegangen. Anschließend hatten wir bei den Kontern nicht mehr die Kraft, dagegenzuhalten.“

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Adrian Dettmers erwischte einen bärenstarken Tag. Seine Vorarbeit nutzte Sebastian Rabe, der frei am zweiten Pfosten stand, zum Ausgleich. Den zweiten Treffer bereite er präzise mit einem Anspiel auf den schnellen Julian Milz vor, der dann uneigennützig die Kugel aus kurzer Torentfernung für André Böse auflegte.

„Da standen gleich drei unserer Spieler frei im Fünfmeterraum, das musste einfach ein Tor werden. Allerdings glaubt man es als Trainer erst, wenn der Ball wirklich im Netz zappelt“, meinte Meyer.

In der temporeichen Begegnung gab es jede Menge Torchancen zu bestaunen. Kurz vor der Pause blieb allen im Abbehauser Lager das Herz stehen, als Büsing einen Freistoß von Henning Röbke an die Unterkante der Torlatte lenkte. Aufregung im Lager der Ammerländer: Sie wollten den Ball hinter der Linie im Tor gesehen haben.

Der Schiedsrichter war nicht dieser Meinung. „So ist der Fußball, wenn man im Tabellenkeller steckt: Man hat erst kein Glück, und dann kommt auch noch Pech hinzu“, meinte Gerve. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt für den SVE mit diesem Ergebnis jetzt zwölf Zähler.

Tore: 1:0 Lammers (1.), 1:1 Rabe (6.), 1:2 Böse (90.+1)

TSV: Büsing – F. Milz, Poppe (70.Wohlrab), Maik Müller, Böse, Hämsen, Budde (63. Mirko Müller), Serednicki, Kühn, Dettmers, Rabe (46. J. Milz).

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