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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Abbehauser müssen mit Favoritenrolle leben

15.03.2019

Abbehausen Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen treffen am Sonntag (15 Uhr) auf dem Sportplatz an der Enjebuhrer Straße auf den SVE Wiefelstede. Die Ammerländer stehen mit nur vier Zählern abgeschlagen am Tabellenende.

TSV-Trainer Frank Meyer stört der Spielausfall am vorigen Wochenende: „So finden wir nur schwer einen Rhythmus, um erfolgreich zu sein.“ Aber es gibt auch eine zweite Seite: „Auch wir haben einige Verletzte im Kader, von denen einige beim Nachholtermin am Ostersonnabend wieder fit sein werden“, sagt Spartenleiter Mike Habbe.

Frank Meyer möchte die Punkte für den Klassenerhalt primär in den verbleibenden fünf Heimspielen dieser Saison einfahren: „Dabei treffen wir auf vier Teams, die unter uns stehen. Da sind die drei Punkte jeweils Pflicht.“

Wolfgang Gerve, Teammanager des SVE Wiefelstede, redet nur ungern über den Abbehauser Kunstrasen: „Der wird doch immer schlechter. Aber wir müssen ihn annehmen.“ Meyer wiederum stellt klar, dass der Kunstrasen nicht unbedingt ein Heimvorteil ist: „Ein Teil der Verletzungen meiner Spieler basiert doch auf dem zu glatten Kunstrasen.“ Auch gegen Wiefelstede muss Meyer wieder einige Spieler ersetzen.

Dem SVE gelang im Hinspiel ein 1:1 gegen Abbehausen. Er holte damals einen von insgesamt vier Zählern. Dabei agierten die Ammerländer nicht wie ein Tabellenletzter. Sie hielten gut mit. „Beim Training sind wir immer mindestens zwölf Spieler. Wir trainieren gut. Schauen wir, was am Ende der Saison noch dabei herauskommt“, nimmt Gerve Druck von der Mannschaft. Er hört nach fast 30 Jahren zum Ende der Saison in Wiefelstede auf.

Zwar erwies sich Abbehausens Maik Müller im bisher letzten Punktspiel des TSV gegen Tur Abdin Delmenhorst als sicherer Elfmeterschütze. „Noch habe ich in dieser Saison keinen verschossen“, sagt der großgewachsene Abwehrspieler. Allerdings ließ das Team zu viele klare Tormöglichkeiten aus. Das muss sich gegen Wiefelstede ändern. Ansonsten könnten die Ammerländer schnell über sich hinauswachsen. Ein frühes Pressing schon in der gegnerischen Hälfte passt der jungen SVE-Truppe gar nicht.

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