• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Abbehauser verspüren vor Heimspiel zarten Druck

06.10.2017

Abbehausen Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen stehen im Heimspiel gegen den SV Wilhelmshaven am Sonntag (15 Uhr, Sportplatz an der Enjebuhrer Straße) ein wenig unter Druck. Nur mit drei Punkten kann das Team von Trainer Marco Kuck aus dem Tabellenkeller klettern.

Personell sieht es im Vergleich zur 0:1-Niederlage bei BW Bümmerstede, als gleich elf Akteure aus dem Kader nicht dabei waren, wieder ein wenig besser aus, denn allein fünf Spieler sind vom Besuch des Oktoberfestes in München zurück. Wichtig wird auch die Torwartfrage werden, denn Matthis von Atens, Gytis Claußen und Sören Büsing fielen im Spiel gegen BWB verletzt aus, so dass mit Julian Hasemann ein Feldspieler das Tor hüten musste.

„Julian musste so gut wie keinen Ball halten, weil wir trotz der Niederlage gut in der Abwehr gestanden haben“, sagte Kuck. Diese Aussage wurde von BWB-Trainer Timo Ehle bekräftigt: „Wir hatten gegen Abbehausen kaum Chancen.“ Kuck hatte im Vorfeld der Partie abgewägt, Julian Hasemann oder Normen Hartmann ins Tor zu stellen: „Da mir aber außer Normen alle etatmäßigen Abwehrspieler nicht zur Verfügung standen, war die Entscheidung leicht.“

Kuck lobte die gute Leistung seines Spielführers Andre Böse. „Er hat im Mittelfeld überragend gespielt.“ Stark war Cedric Böger, der immer besser wird. Pech hatte er im Abschluss mit zwei Pfostentreffern in Bümmerstede.

Von Spieltag zu Spieltag kämpft Kuck aus diversen Gründen mit Personalproblemen. Gegen Wilhelmshaven wird die Mannschaft durch die Rückkehr einiger Stammspieler wieder ein anderes Gesicht bekommen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders schwer, ein Team auf hohem Niveau spielen zu lassen.

Der SV Wilhelmshaven hat Respekt vor dem Kunstrasen in Abbehausen. Bereits in der vergangenen Saison spielte der SVW nur mit viel Glück 0:0 im Nordenhamer Stadtsüden. Bei den Jadestädtern gab es nach sechs Spieltagen einen Trainerwechsel: Lars Klümper musste nach vier Niederlagen gehen. Co-Trainer Andreas Tekker übernahm das Ruder. Am Vorsonntag gewann der SVW sein Heimspiel gegen Eintracht Oldenburg mit 4:1. Mohammad Alawie schoss dabei zwei Treffer.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.