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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Abbehauser wollen gegen Obenstrohe nachlegen

10.11.2017

Abbehausen Das dritte Auswärtsspiel in Folge führt die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen am Sonntag zum Tabellenvierzehnten TuS Obenstrohe. Der TSV reist nach dem 4:1-Erfolg beim FC Rastede mit gestärktem Selbstbewusstsein ins Friesische. Als ihrem Trainer-Trio steht den Grün-Gelben nur Raoul Kasper zur Verfügung. Harald Renken (Urlaub) und Christoph Reiprich (Beruf) fehlen. Der neue Chefcoach Frank Meyer übernimmt das Zepter bekanntlich erst ab dem 14. November. Anpfiff im Vareler Vorort ist um 14 Uhr im Stadion an der Plaggenkrugstraße.

Fehlen beim TSV wird aufgrund einer Gelbsperre Fabian Milz. „Fabian hat sich mit guten Leistungen zu einem Stabilisator im defensiven Mittelfeld entwickelt“, lobt Reiprich den Studenten. Verletzungsbedingt ausfallen wird wohl Nico Bischoff.

Die Mannschaft hat den Ernst der Lage erkannt. Die Trainingsabende seit dem Rücktritt von Trainer Marco Kuck wurden stets von 14 Akteuren besucht. Beim Sieg gegen Rastede habe er sich darüber gefreut, dass die Mannschaft nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 nicht die Köpfe habe hängen lassen, sondern mit Erfolg die Zweikämpfe angenommen habe, sagte Reiprich. Emanuel Radu sorgte mit einem Doppelpack in den Schlussminuten für einen sicheren Sieg.

„Aus den Begegnungen gegen Rastede und Obenstrohe wollten wir vier Punkte. Drei haben wir schon. Nun müssen wir in Obenstrohe bestehen“, meint Reiprich. Eine Niederlage könnte auch den Sturz auf einen der Abstiegsplätze bedeuten, wenn der Mitkonkurrent im Abstiegskampf, SVE Wiefelstede, gegen Sande gewinnt.

Reiprich hat Respekt vor dem kommenden Kontrahenten: „Der TuS ist nicht so schlecht, wie es die Tabelle hergibt. Er hat sehr gute Einzelspieler.“ Im Bezirkspokal kämpfte sich das Team von Trainer Rainer Kocks bis ins Achtelfinale vor, ehe am Reformationstag mit einem 2:3 das Aus beim ostfriesischen Bezirksligisten TuS Esens kam. Kocks verfügt mit Janis Theesfeld, Lars Zwick und Oke Michelsen über spielfreudige Offensivspieler, die es alle zusammen in dieser Saison aber erst auf sechs Treffer gebracht haben. Um Abstiegssorgen ad acta zu legen, ist das natürlich zuwenig.

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