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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Behrens fordert Realismus ein

24.08.2018

Abbehausen Manchmal muss man auf die Bremsen treten. Als Autofahrer. Aber auch als Trainer einer Sportmannschaft. Daniel Behrens tritt sogar mit voller Wucht auf die Bremse. Dabei hat die Saison ja noch gar nicht richtig Fahrt aufgenommen. Aber der Coach der Fußballerinnen des TSV Abbehausen versucht vor dem zweiten Oberliga-Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den SV Ahlerstedt/Ottendorf mit aller Kraft, das Leistungsvermögen seiner Spielerinnen ins richtige Licht zu rücken. „Wir sind ein Dorfverein, der in einer recht anspruchsvollen Liga spielt und in den ersten zwei Spielen gezeigt hat, dass er mithalten kann. Und das ist schon richtig gut.“ Des Trainers Botschaft ist klar: Auch nach dem 4:0-Sieg am vergangenen Wochenende in Schüttorf gegen den SV Suddendorf-Samern müssten die Erwartungen an seine Mannschaft im ersten Jahr in der Oberliga realistisch bleiben. „Natürlich kann man immer etwas besser machen“, sagt Behrens. „Aber da geht’s meist um Kleinigkeiten.“

Gleichwohl: Auch ins Spiel am Sonntag gehen die Abbehauserinnen, um drei Punkte zu holen, sagt Behrens. Die Gäste sind noch punktlos und haben am vorigen Wochenende eine 1:8-Niederlage gegen den haushohen Titelfavoriten, den Osnabrücker SC, kassiert. „Die streben Wiedergutmachung an und werden versuchen, bei uns zu gewinnen“, sagt Behrens.

Seine Mannschaft hingegen überzeugte in der vergangenen Woche auf ganzer Linie. „Wir standen gut und haben zwar nicht schön, aber effektiv und schnell nach vorne gespielt“, sagt der Trainer. „Der Sieg sollte uns genügend Selbstvertrauen geben, um mit den kommenden Aufgaben zu wachsen.“

Laura Janßen, Kristin Schüler und Leonie Schüler werden am Sonntag nicht mitspielen. „Aber ich werde 14 Spielerinnen zusammenkriegen“, sagt Behrens, „und das reicht ja auch.“ Damit spielt er auf eine Stärke seiner Mannschaft an, die sich gerade am Ende der beiden Saisonhälften auszählen könnte: die Größe und die Ausgeglichenheit des Kaders. „Wir können es ganz gut kompensieren, wenn mal eine Spielerin ausfällt“, sagt Behrens. Wohl wahr: Nach Suddendorf waren die Abbehauserinnen mit gerade mal 13 Spielerinnen gefahren.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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