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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Abbehausen rechnet mit viel Gegenwehr

13.04.2012

WESERMARSCH Für die Kreisliga-Fußballer der Wesermarsch steht am Wochenende das komplette Programm an. Alle sechs Mannschaften greifen ins Spielgeschehen ein und müssen Gas geben: Entweder sind sie mitten im Titelrennen oder sie stecken im Abstiegskampf fest.

Kreisliga IV: 1.FC Nordenham - FC FW Zetel (Sonntag, 15 Uhr): Für die Hausherren scheint der Aufstieg mittlerweile weit entfernt zu sein – aber nur auf den ersten Blick. Der Rückstand auf Sande und Abbehausen beträgt zwar mittlerweile acht bzw. sieben Punkte, doch gegen beide Teams muss der FCN noch antreten. Außerdem könnte im Falle einer Relegation auch der zweite Platz ausreichen.

Um diese Chance zu wahren, muss die Mannschaft gegen Zetel gewinnen. Gerade nach den beiden letzten verlorenen Heimspielen möchte der Coach dem eigenen Anhang endlich wieder ein gutes Spiel zeigen. „Wenn es geht, wollen wir unsere letzten acht Partien gewinnen“, sagt Schmikale, der Danny Kühn nach langer Verletzungspause einsetzen kann.

TSV Abbehausen - SG Wangerland (Sonntag, 15 Uhr): TSV-Trainer Harald Renken ist gewarnt. Die SG belegt zwar nur den 12. Tabellenplatz, ist aber genau deshalb umso gefährlicher einzuschätzen. „Wangerland kämpft gegen den Abstieg. Die werden sicherlich um ihr Leben rennen“, so der Coach.

Außerdem haben die Gäste mit Benjamin Tiegges einen der Toptorjäger der Liga. „Trotzdem reden wir nicht um den heißen Brei. Wir spielen zu Hause, sind gefühlter Spitzenreiter und daher der Favorit“, sagt Renken. Ruben Rebmann kehrt in den Kader zurück, dafür fehlen Stefan Marek und eventuell Christoph Reiprich.

AT Rodenkirchen - STV Voslapp (Sonntag, 15 Uhr): „Für uns ist dieses Spiel einfacher als eine Partie gegen einen Mitkonkurrenten“, sagt Trainer Wolfgang Rohde. Er rechnet damit, dass die Gäste mitspielen und sich nicht nur hinten reinstellen werden, wie es andere Teams machen.

Sorgen macht dem Übungsleiter die fehlende Durchschlagskraft im Angriff. „Außer Tobias Grube und Sebastian Grube trifft bei uns eigentlich kaum einer. Da muss von den anderen mehr kommen.“ An der kämpferischen Einstellung hat der Coach aber keine Zweifel: „Alle wissen, worum es geht“.

Kreisliga V: TuS Elsfleth - Kickers Wahnbek (Sonntag, 15 Uhr): Die Hausherren gehen als klarer Außenseiter in die Partie gegen den Titelanwärter. Chancenlos seien sie aber nicht, meint Betreuer Hergen Speckels. „Hinten sind auch die Kickers verwundbar. Wir müssen aber unsere Chancen besser nutzen als zuletzt“, so Speckels.

Bei der 2:3-Hinspielniederlage waren die Elsflether schon nah dran an einer Überraschung. Die soll diesmal gelingen.

SV Brake II - FC Medya (Freitag, 19.30 Uhr): „Für uns ist das wie ein Endspiel“, weiß Trainer Marco Kuck um die Bedeutung dieses Spiels. Vor allem die restlichen Heimspiele müssen gewonnen werde, um den drohenden Abstieg noch abwenden zu können. Kuck selbst wird zwar nicht auflaufen, dafür werden allerdings einige Spieler aus dem Bezirksliga-Kader mitspielen. Viel wichtiger ist dem Coach, dass die Mannschaft eine Reaktion auf die zuletzt bescheidenen Auftritte zeigt.

Kreisliga VI: SpVgg Berne - TuS Hasbergen (Sonntag, 15 Uhr): Nach der bislang so erfolgreichen Rückrunde hat sich die Spielvereinigung mittlerweile ein Neun-Punkte-Polster auf den ersten Abstiegsplatz geschaffen. Doch Trainer Uwe Neese warnt: „Wir sind noch lange nicht durch. Da kann immer noch viel passieren“. Im Mittelfeldduell gegen Hasbergen drohen gleich sechs Stammkräfte auszufallen, wobei besonders Marco Praekel (Handbruch) als Persönlichkeit schwer zu ersetzen sein dürfte. Aufpassen müssen die Berner auf die starke Offensive der Gäste. „Wir müssen konzentriert und mit taktischer Disziplin spielen“, fordert Neese.

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