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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

TSV reist mit Rumpfelf zum Schlusslicht

21.09.2018

Abbehausen /Wiefelstede Belohnt worden ist der Kampfgeist der Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen am vorigen Sonntag gegen den WSC Frisia Wilhelmshaven. Einen 2:3-Rückstand bog der TSV noch um. Er gewann in letzter Minute durch einen Kopfball von Bjarne Böger mit 4:3. Die positive Energie wollen die Nordenhamer Vorstädter ins Spiel beim Schlusslicht SVE Wiefelstede mitnehmen. Anpfiff im Wiefelsteder Sportpark Am Breeden ist am Sonntag um 15 Uhr.

Doch die Aufgabe wird nicht einfach, denn wieder einmal fehlen beim TSV einige wichtige Stammkräfte: Matthias Kemper, Julian Hasemann, Maik Müller und Eike Reesing sind aus privaten Gründen nicht dabei. Julian Milz erlitt gegen den WSC einen Kahnbeinbruch an der Hand und wird einige Zeit ausfallen. Fabian Milz, Daniel Hämsen und Nico Bischoff sind angeschlagen. Auch ihr Mitwirken ist keineswegs sicher.

Die Ausfall-Liste in Abbehausen ist nicht erst seit dieser Woche lang. „So stellt sich die Mannschaft bei einem 21-Mann-Kader fast von alleine auf“, sagt Co-Trainer Raoul Kasper. Hinzu kommt: „Es ist immer eine schwere Aufgabe, beim Tabellenletzten anzutreten“, sagt Kasper.

In den vergangenen zwei Begegnungen trug er die Verantwortung, da Cheftrainer Frank Meyer bis vergangenen Donnerstag im Urlaub weilte. Kasper hatte im Spiel gegen den WSC drei Phasen gesehen: „Im ersten Durchgang haben wir gut gespielt. Dann waren wir unverständlicherweise unachtsam, und der 2:0-Vorsprung war weg. Nach dem Rückstand haben wir uns jedoch zusammengerauft und doch noch gewonnen.“

SVE-Trainer Mario Anderer war beim 4:3-Sieg des TSV Beobachter am Spielfeldrand. Er hofft auf die ersten drei Zähler am Sonntag.

Teammanager Wolfgang Gerve nennt ein Grund für das bisher schwache Abschneiden der Eintracht: „Wir hatten schon für die Kreisliga geplant. In letzter Sekunde sind wir wegen des Rückzugs des VfB Oldenburg II in der Bezirksliga geblieben. Gute Akteure hatten uns zu diesem Zeitpunkt aber schon verlassen, und uns fehlte die Zeit, ein schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen.“

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