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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Shantychor: Diesmal dürfen bei Blinkfüer zwei Frauen ans Ruder

04.05.2018

Ahndeich Frau an Bord, Glück geht fort? Nichts als Seemannsgarn. Das wissen auch die Männer vom Butjenter Blinkfüer. Schließlich fährt der Shantychor musikalisch bestens mit seinen beiden Akkordeonspielerinnen. Nun übernehmen Edeltraud Neehuis und Katy Scheltwort noch einen weiteren wichtigen Job für den Chor. Bei der nächsten Papierboote-Regatta in Fedderwardersiel werden sie die „Emma“ steuern.

Im vergangenen Jahr habe die Crew versagt und sich gravierende Navigationsfehler geleistet, stellt Chor-Chef Enno Rennies fest. Er darf das sagen, denn er selbst hatte zusammen mit Heinz Goretzki die „Emma“ gesteuert. Und von Versagen konnte keine Rede sein. Nach dem Regatta-Sieg von 2016 hatte es in der Schnelligkeitswertung zwar nur für den dritten Platz gereicht. Dafür war die „Emma“ aber erneut zum schönsten aller Boote gekürt worden.

Nun liegt das Boot wieder bei Hans Willms am Ahndeich im Trockendock. 2017 hatte die Blinkfüer-Crew ihre „Emma“ mit arg durchweichtem Boden aus dem Wasser gezogen; noch ein Rennen hätte sie wohl nicht überstanden. Daher stand jetzt eine Runderneuerung an. Der letzte Schliff fehle noch, sagt Enno Rennies. Aber dazu wolle er noch nichts verraten. Kein Geheimnis indes ist, dass die „Emma“ einen neuen Namen erhält, der an die Haarfarbe von Edeltraud Neehuis und Katy Scheltwort angelegt ist. Seine nächste Regatta wird das Boot unter dem Namen „Black & White“ antreten.

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Ausgetragen wird das Rennen wieder im Rahmen der Kutterregatta, die von Freitag bis Sonntag, 3. bis 5. August, in Fedderwardersiel stattfindet. Die Papierboote-Regatta, die Tourismus-Service Butjadingen (TSB) nach einer längeren Pause nun im dritten Jahr in Folge organisiert, ist für den Freitag vorgesehen. Laut Melanie Schmidt, Veranstaltungsleiterin der TSB, wird der Startschuss diesmal erst vergleichsweise spät fallen, nämlich um 18.30 Uhr. Das sei zum einen der Hochwasserzeit geschuldet, zum anderen aber auch dem Wunsch, die Programmpunkte der Kutterregatta ein wenig zu entzerren, so Melanie Schmidt. Bislang war sich das Papierboote-Rennen immer ein wenig mit der Niedersächsischen Meisterschaft im Krabbenpulen ins Gehege gekommen.

Prämiert werden – wie bei den beiden vorhergegangenen Regatten – das schnelleste und das schönste Boot, wobei es für die Plätze 1 bis 3 Geldpreise gibt. Das würde bislang noch heißen, dass alle Crews Geld bekommen. Denn Melanie Schmidt liegen erst drei feste Anmeldungen vor. Sie und Enno Rennies, der sich für seine Crew „Gegner und keine Opfer“ wünscht, hoffen, dass noch viele Boote dazukommen. Anmeldeformulare und Informationen zum Reglement gibt es auf der Homepage der TSB.  


  www.butjadingen.de 
Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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