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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Braker peilen Einzug ins Finale an

29.05.2019

Altenlingen /Brake Die Tür zum Finale steht offen: Im Halbfinale des Bezirkspokals müssen die Landesliga-Fußballer des SV Brake am Donnerstag im Emsland beim ASV Altenlingen antreten. Anpfiff im Stadion am Wallkamp in Lingen ist um 15 Uhr. Der ASV wurde 1965 gegründet und rangiert an sechster Stelle in der Bezirksliga 3.

Georg Berning ist Vorsitzender der Fußballsparte des ASV. Er stellt klar: „Wir werden die Braker aufgrund ihrer miserablen Platzierung auf keinen Fall unterschätzen.“ Mit seinem Trainer Jan Zevenhuizen hat er den Tabellenletzten der Landesliga bei dessen Gastspielen in Holthausen/Biene und in Firrel beobachtet. Berning zieht den Hut vor der Braker Moral: „Die haben in keinem Spiel nach einem Rückstand die Flügel hängen lassen, sondern stets munter mitgespielt.“ Er hat Respekt vor dem SVB. „Die Mannschaft ist doch im vergangenen Jahr aufgestiegen. So schlecht kann sie also gar nicht sein.“

Der ASV hat seine beiden jüngsten Spiele verloren. „Auch bei uns ist die Luft in der Pflicht ein wenig raus. Wir sind fokussiert auf das Halbfinale“, sagt Berning.

Bei den Gastgebern könnte am Donnerstag einer der wichtigsten Spieler fehlen. Der torgefährliche Jannick Looschen hat seit vier Wochen muskuläre Probleme. Sein Mitwirken ist fraglich. Mit Paul Sorge und Jens Kötting sind aber zwei Spieler fit, die lange verletzt waren. Berning hofft, dass gegen Brake mindestens 300 Zuschauer kommen. Aus Brake wurde ihm schriftlich mitgeteilt, dass dort nur ein Bus zur Auswärtspartie eingesetzt werden soll.

Der Braker Trainer Lars Bechstein war nach der 1:2-Niederlage gegen den SV Bad Rothenfelde nicht zufrieden: „Wir haben wieder einige Chancen sträflich vergeben. Dann verliert eine Mannschaft nun mal.“ Verzichten muss er in Altenlingen auf Spielmacher Norman Preuß. Er brummt eine Rotsperre ab. Nach dem Spiel gegen Firrel war er nicht nur wegen eines Fouls gesperrt worden, sondern auch wegen Schiedsrichterbeleidigung. „Das Foul war nicht rotwürdig“, sagt er. „Aber dann sind im Eifer des Gefechts ein paar falsche Worte gefallen.“

Bechstein hatte den Halbfinalgegner nicht persönlich in Augenschein nehmen können. Allerdings verrät er: „Wir haben gute Kontakte ins Emsland. Da gab es schon den einen oder anderen Rat.“ Bechstein freut sich – und nimmt den Gegner sehr ernst. „Wir werden bestimmt nicht schon im gegnerischen Strafraum pressen“, sagt er und glaubt nicht, dass es gegen hoch motivierte Gastgeber einen 9:1-Kantersieg wie im Viertelfinale gegen Heidmühle geben wird.

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