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Kickboxen: Angehender Jurist verbindet Ehrgeiz und Spaß im Ring

31.01.2014

Brake Das Kickboxen hat in Deutschlund immer mehr Freunde hinzugewonnen. Hauptverantwortlich dafür war die ehemalige Weltmeisterin Dr. Christine Theiss. Die Titelkämpfe der mittlerweile zurückgetretenen Ausnahmeathletin waren regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Auch Horst Röben ist ein erfolgreicher Kickboxer. Immerhin ist der 22-jährige Braker Europameister.

Allerdings sind ihm seine Erfolge nicht in den Schoß gefallen. Hartes Training ist die Grundvoraussetzung. In wettkampffreien Zeiten besucht Horst Röben im Schnitt dreimal in der Woche die Lo-Han-Kampfsportschule in Brake. Vor den Turnieren erhöht sich das Pensum dann auf fünf bis sechs Einheiten mit seinem Heimtrainer Markus Köhler. So war es auch vor den kontinentalen Titelkämpfen im Oktober 2013 in Dortmund.

Mühe lohnt sich

Doch all die Mühen haben sich gelohnt. In der Herrenklasse bis 91 Kilogramm zog Horst Röben ins Finale ein und bezwang dort seinen tschechischen Kontrahenten klar. Schon am Ende der ersten Runde hatte er seinem Gegner eine klaffende Platzwunde unter dem Auge zugefügt, weshalb der Kampf zugunsten von Horst Röben abgebrochen wurde.

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Zusammen mit Markus Köhler hat Horst Röben bereits einiges von Europa gesehen. „Wir waren schon bei Turnieren in Polen, Österreich, Italien oder Spanien“, sagt der Braker.

In Dänemark gewann er sogar die offen ausgetragenen Meisterschaften. Insgesamt nimmt Horst Röben pro Jahr an bis zu zehn Turnieren teil – allerdings nur an Großveranstaltungen wie beispielsweise vom Verband ISKA, bei dem er sich auch den Europameistertitel sicherte.

Student in Bremen

Doch dem Schwarzgurtträger bedeutet das Kickboxen nicht alles. „Ich mache das überwiegend zum Spaß“, sagt Horst Röben. Das Training und die Turniere selbst nehmen viel Zeit in Anspruch, dabei liegt dem Kampfsportler ebenso viel daran, etwas mit seiner Familie und seinen Freunden zu unternehmen. Ganz nebenbei studiert der gebürtige Braker auch noch Jura in Bremen. Aber auch im elterlichen Malereibetrieb hilft er gerne aus.

Immer wieder aber packt Horst Röben der sportliche Ehrgeiz. „Dann laufe ich richtig heiß“, sagt der Kickboxer. Dann wird das Training wieder intensiviert und sich auf Turniere vorbereitet. Ein konkretes Ziel verfolgt Horst Röben dabei nicht. Momentan steht noch nicht einmal fest, ob er Ende dieses Jahres an den ganz großen Turnieren teilnimmt. Falls ja, dürften weitere Erfolge nicht ausbleiben.

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